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Basis für das Topduell legen

Bezirksligafußball

AHAUS Seit Mittwochabend befindet sich die Ahauser Eintracht wieder in der Verfolgerrolle. Der neue Spitzenreiter FSV Gescher hat nach Spielen gleichgezogen und sein Nachholprogramm erfolgreich gestaltet.

22.04.2010
Basis für das Topduell legen

Andreas Kersten (r., SpVgg Vreden II) zieht ab, der Südlohner Offensivspieler Dennis Vogtt kommt einen Schritt zu spät. Die SpVgg II spielt Sonntag gegen Fortuna Seppenrade, der SC Südlohn tritt auswärts bei der SG Borken an.

Eintracht-Spielertrainer Stefan Bennink hat sich selbst vom 5:1 des FSV bei der SG Gronau überzeugt - und sich dabei gleich ein Bild von beiden folgenden Gegnern machen können. Das Topspiel in Gescher am kommenden Donnerstag schwelt aktuell allerdings allein noch im Hinterkopf. Zunächst gilt es, die Aufgabe gegen Gronau zu bewältigen. "Die SG befindet sich im Abwärtstrend, die Luft scheint ein wenig raus zu sein. Dennoch: Um nicht noch Gefahr zu laufen, in die Abstiegsregion zu versinken, wird sich Gronau nach besten Kräften erwehren", hat Bennink eine verunsicherte Mannschaft gesehen, die zudem aktuell unter "enormem Verletzungspech" leidet. "Gerade mit den beiden Tan-Brüdern hat die SG eine für diese Klasse besondere Qualität. Wir müssen entsprechend die gleiche Leidenschaft wie zuletzt in Epe an den Tag legen. Dann werden wir auch die Basis für das folgende Spitzenduell legen", so Bennink.

Moral und Bereitschaft verlangt Ellewicks Trainer Matthias Wesseler auch von seinen Mannen - gerade nach dem absoluten Tiefpunkt, der Niederlage in Südlohn. "Im Moment wird bei uns jeder noch so kleine Fehler bestraft. Wir stecken den Kopf aber nicht in den Sand, müssen jetzt eng zusammenstehen. Nur gemeinsam werden wir den Bock umstoßen, um ein ganz bitteres Ende der Saison abwenden zu können", so Wesseler vor der Heimpartie gegen Adler Buldern.

"Bock umstoßen"

Für den ASV stehen noch einige Duelle gegen direkte Konkurrenten an, so dass das Wort Abstiegskampf für keine andere Mannschaft deutlicher zutreffen sollte. "Wenn wir diesen nicht annehmen, werden wir den Negativtrend nicht stoppen", so Wesseler weiter. Noch etwas gutzumachen aus dem Hinspiel hat die SpVgg Vreden II gegen Fortuna Seppenrade - nicht nur wegen der 0:1-Niederlage. "Auch das Auftreten der Fortuna war in Teilen nicht die feine Art. Wir haben also doppelt Grund, uns zu revanchieren. Wir sind heiß darauf, den dringend notwendigen Sieg einzufahren", so Vredens Coach Ludger Wüpping vor dem Sechs-Punkte-Spiele. Seppenrade ist bei 31 Punkten selbst noch lange nicht aus dem Schneider. ms

26. Spieltag, 25. April

SuS Legden - VfL Billerbeck

(2:3)

RC Bor.-Hoxfeld - Westf. Osterwick

(2:4)

Eintr. Ahaus - SG Gronau

(3:1)

Brukteria Rorup - Vorwärts Epe

(2:1)

SpVgg Vreden II - Fort. Seppenrade

(0:1)

ASV Ellewick - Adler Buldern

(1:2)

SG Borken - SC Südlohn

(3:1)

SV Gescher - Union Lüdinghausen

(1:2)