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Busshoff: "Ich komme wieder"

20.08.2007

Stadtlohn/Bad Arolsen Stefan Busshoff (Foto) zeigt sich optimistisch: "Ich komme wieder."

"Das war einfach nur Pech in der Situation", urteilt der Kapitän des Verbandsligisten SuS Stadtlohn, der sich am Sonntag im Gastspiel bei RW Erlinghausen einen Schien- und Wadenbeinbruch zugezogen hatte, gestern in einem ersten Telefongespräch mit dieser Zeitung. "Schockierend aber war, dass mein Bein völlig daneben hing", schildert Busshoff seine Eindrücke nach dem Unfall in der 52. Spielminute. Noch am Sonntagabend war er vier Stun- den lang im Krankenhaus von Bad Arolsen operiert worden.

"Ich hoffe, dass ich schnell nach Bocholt verlegt werden kann. Da hat der SuS schon einiges in die Wege geleitet", berichtet er aus dem Krankenbett. Am heutigen Morgen werde er bei der Arzt-Visite Näheres dazu erfahren, erklärt Busshoff.

Eine Vielzahl von Anrufen und SMS hätten ihn gestern schon erreicht: "Das hilft mir schon sehr und sorgt dafür, dass ich mir jetzt nicht den Kopf zu sehr zermartere." Dennoch: "An Fußball denke ich jetzt gar nicht. Aber ich komme wieder...."

Vor zehn Jahren hatte sich Busshoff einen Mittelfußknochen gebrochen - "danach war Ruhe", blickt er zurück.

Derweil habe sich RW Erlinghausens Geschäftsführer Hermann Gerlach nach dem Befinden von Busshoff erkundigt, teilt SuS-Geschäftsführer Michael Schley auf Anfrage mit. "Er bedauerte es sehr, dass die Erstversorgung so lange gedauert hatte", ergänzt Schley, und Gerlach wolle zusammen mit dem RWE-Torhüter Tobias Klöppner den SuS-Kapitän im Bad Arolsener Krankenhaus besuchen.

Im Gästebuch auf der Stadtlohner SuS-Internetseite häufen sich mittlerweile die vielen Genesungswünsche für den Kapitän. bml

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