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"Das Knistern ist zu spüren"

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Nun ist es endlich soweit. Nach einer langen Vorbereitung geht es auch für die drei heimischen Bezirksligisten wieder um Punkte.

SV Geisecke - TSG Herdecke (Sonntag 15 Uhr)

Herdecke landete letzte Saison als Aufsteiger gleich auf dem vierten Platz. "Die haben sich auch noch sehr gut verstärkt", weiß Geiseckes Spielertrainer Mario Schad zu berichten. Die Gäste seien schon letztes Jahr "eine unbequeme Mannschaft" gewesen, die sicherlich auch diesmal wieder oben mitspielen werde. "Ein richtig dicker Brocken. Aber das kann man sich eben nicht aussuchen", ergänzt Schad.

Die Geisecker wollen natürlich die Punkte am Buschkampweg behalten, würden sich je nach Spielverlauf aber auch schon mit einem Remis begnügen. "Eine Niederlage hingegen wäre fatal", mahnt Schad und fordert seine Schützlinge auf, "von Beginn an Vollgas zu geben." Jochen Osterkamp und Sascha Goecke werden Der Rest fiebert dem Auftakt entgegen.

SV Hohenlimburg 2 - ETuS/DJK Schwerte (Sonntag 13 Uhr)

"Aller Anfang ist schwer und alle Mannschaften fangen bei Null an." ETuS/DJK-Trainer "Delle" Brockhaus scheint vor dem Auftaktspiel seiner Schützlinge in Hohenlimburg die Euphorie ein wenig bremsen zu wollen. Aber das scheint nur so, denn Brockhaus sagt auch: "Wenn wir zeigen, was wir können, wird es sehr schwer uns zu schlagen. Ansonsten wird es aber eine enge Kiste."

Brockhaus warnt davor, die Partie auf die leichte Schulter zu nehmen: "Wir müssen im Kopf frei werden. Wir werden das Heft in die Hand nehmen und den Acker umgraben", so Brockhaus.

Der komplette 24-köpfige Kader steht dem Trainer zur Verfügung. "Für den einen oder anderen tut es mir leid, aber nur mit Konkurrenzkampf kann eine Mannschaft funktionieren. Ich appelliere da an den Sportsgeist, auch mal den Mund zu halten."

VfB Westhofen - TuS Hattingen (Sonntag 15 Uhr)

Die Westhofener wollen dieses Jahr besser aus den Startlöchern kommen als letzte Saison. Mit Hattingen erwartet die Kalwa-Elf eine Truppe, die seinerzeit ähnlich schlecht startete, aber gewiss keine leichte Aufgabe ist. "Man weiß nicht, wo man steht. Aber als Heimmannschaft erwarte ich drei Punkte. Es sind Pflichtpunkte", lässt Trainer Michael Kalwa keine Zweifel an der Zielsetzung. Zudem ist die Stimmung im Westhofener Kader sehr gut. "Das Knistern ist zu spüren", betont Kalwa. Und auch personell sieht es besser aus als zuletzt erwartet. Stefan Struttmann muss zwar operiert werden, ansonsten sind aber fast alle fit. BB

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