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Handball-Kreispokal

Die nächste Gala: HVE Villigst-Ergste steht nach 44:23 im Finale

schwerte Am Samstag warf die HVE Villigst-Ergste Gegner Herbede in der Liga mit einem 42:12 aus der Halle. Im Pokal gab es gegen Bezirksligist Wickede das nächste Torfestival. Nach dem 44:23 steht die HVE nun im Endspiel.

Die nächste Gala: HVE Villigst-Ergste steht nach 44:23 im Finale

Nils Stange, hier am Samstag in der Liga gegen Herbede, steuerte im Pokalhalbfinale vier Treffer bei. Foto: Paulitschke

Einen wirklich hohen Stellenwert hat der Kreispokal beim Landesligisten HVE Villigst-Ergste zwar nicht. Doch nach dem Finaleinzug formuliert Trainer Dirk Mimberg das Ziel klar: „Jetzt wollen wir den Pokal natürlich gewinnen.“ Er hoffe auf ein Heimspiel. Gegner wird entweder Ligakonkurrent Bösperde oder Verbandsligist Halingen. Das zweite Halbfinale tragen die Mannschaften erst Ende des Monats aus.

Das Spiel am Mittwochabend begann erst einmal nicht so eindeutig, wie es später noch endete. Das klassentiefere Wickede rannte 20 Minuten lang konstant einem Vier-Tore-Abstand hinterher, dann aber setzten sich die Villigst-Ergster ab. „Diese 20, 25 Minuten hat es gebraucht, dann war schnell klar, dass wir stärker sind“, erzählt Mimberg. Bis zur Halbzeit schraubte die HVE ihre Führung auf 19:12 nach oben.

Nach der Pause machte der Favorit dann schnell deutlich, dass es sich um ein Halbfinale ohne Überraschungspotenzial handelte. Die HVE erhöhte in den ersten fünf Minuten des zweiten Abschnitts schnell auf 25:13, das Spiel war entschieden. Beide Teams haben dann kräftig durchgewechselt. Das Kreispokal-Halbfinale wurde zum erweiterten Testspiel, doch offensiv ließ die HVE um ihre Topwerfer Johannes Stolina und Jannis Mimberg mit je neun Treffern nicht nach. Die zweite 40-Tore-Marke binnen fünf Tagen knackte Stolina dann fünf Minuten vor Schluss. Die HVE hat sich warmgeworfen: fürs Finale, vor allem aber für das Wiederholungsspiel gegen Hohenlimburg am Dienstag.


TV Wickede - HVE Villigst-Ergste 23:44 (12:19)

HVE: Lukas Daszkiewicz, Maurice Rolfsmeyer – Nils Stange (4), Moritz Dommermuth (6), Philipp Koch (5), Alexander Hänel (3), Louis Marquis (2), Johannes Stolina (9), Jannis Mimberg (9/3), Felix Ständker (2), Robert Stelzer (1), Felix Abrahams (3).

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