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Dirksen sehnt die Stammspieler herbei

Landesligafußball in Vreden

VREDEN "Meine Mannschaft brennt darauf, endlich wieder einen ,Dreier' landen zu können. Die drei Unentschieden in Serie machen sich in der Statistik zwar ganz gut, doch sie helfen uns nicht sehr viel weiter", steckt SpVgg Vredens Trainer Bernd Dirksen seine Ziele für das sonntägliche Gastspiel bei der DJK Coesfeld ab.

von Von Bernhard Mathmann

, 09.04.2010
Dirksen sehnt die Stammspieler herbei

<p>Am vergangenen Sonntag gelang der SpVgg Vreden kein Torerfolg: Patrick Elsbeck wurde in dieser Szene von GW Nottulns Keeper Nils Depenbrock gestoppt. <p></p> </p>

Zwei Mal standen sich die beiden Kontrahenten in dieser Saison bereits in Pflichtspielen gegenüber: Im Krombacher-Pokalwettbewerb behielt die SpVgg mit 4:2 nach Verlängerung die Oberhand und im Hinspiel der Meisterschaftsserie gelang dem Dirksen-Team nur elf Tage später ein 4:1-Erfolg.

"DJK Coesfeld hat genügend Potenzial, um den Klassenerhalt schon bald in trockene Tücher zu bekommen. Die Coesfelder haben ja zuletzt fleißig Punkte gesammelt", bemerkt Dirksen. Zuletzt allerdings musste sich die DJK um Trainer Daniel Sekic mit 0:2 beim Tabellenführer FC Gievenbeck geschlagen geben. Dagegen hatte sich die stark ersatzgeschwächte SpVgg zu einem mühsamen 0:0 gegen GW Nottuln geschleppt. "Ich sehne die Stammspieler wieder herbei", klagt Dirksen: Matthias Barenborg, Yuzuru Okuyama und Jens Niehues fallen langfristig aus; Sven Elsbeck plagt sich immer noch mit seiner Verletzung herum.

"Eigentlich müssten Christian Kottig, Daniel Terbeck und Patrick Elsbeck wegen ihrer leichten Blessuren eine Woche pausieren. Aber sie beißen auf die Zähne, um die Mannschaft zu stärken", verdeutlicht der Trainer die angespannte Personal-Situation. Und die wird weiter strapaziert durch die Bemühungen des Vereins, die eigene Reservemannschaft im Kampf gegen den Abstieg aus der Bezirksliga weiter zu stärken. "Ich werde sicher wieder einige Spieler abgeben müssen", bemerkt der Trainer leicht frustriert.