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ASC muss um Regionalliga-Aufstieg zittern

2:4 - Aplerbeck lässt in Ennepetal zu viele Chancen liegen

ENNEPETAL Der ASC 09 Dortmund droht, innerhalb weniger Tage seine gute Ausgangsposition im Aufstiegskampf zu verspielen. Auf das 1:3 gegen die Siegen folgte am Donnerstag ein 2:4 beim TuS Ennepetal. Das Gute: Die Aplerbecker bleiben Tabellenführer. Das Schlechte: Die Konkurrenz kann jetzt bald nach Punkten aufschließen.

Grund für die Niederlage beim 13. war die Chancenverwertung. Diese Partie hätte Aplerbeck beim besten Willen nicht verlieren müssen. Nach einer völlig verkorksten Anfangsphase, in der Aplerbeck auch das verdiente Gegentor durch Kai Strohmann kassierte (11.), arbeitete sich der ASC in das Spiel. Was alleine schon Michael Seifert versiebte, hätte einen deutlichen ASC-Sieg zur Folge haben können. Dann aber der erleichternde Ausgleich: Nach einer starken Einzelleistung traf Kevin Bümmer ins lange Eck (25.).

Leichtigkeit wieder weg

Und plötzlich war die Leichtigkeit der Vorwochen wieder da – nur eben nicht das Glück im Abschluss. Nico Wolters hatte nach einer Vorarbeit von Brümmer die nächste Großchance (34.). Weiter ging es mit Jan Friedrich, der mit zwei Kopfbällen am überragenden Ennepetaler Torwart Marvin Weusthoff scheiterte (39.). Auch Daniel Schaffer vergab (44.).

Fußball, Oberliga Westfalen: TuS Ennepetal - ASC 09 Dortmund 4:2 (1:1)

Bilder der Oberliga-Partie zwischen dem TuS Ennepetal und dem ASC 09 Dortmund.
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Bilder der Oberliga-Partie zwischen dem TuS Ennepetal und dem ASC 09 Dortmund.
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Bilder der Oberliga-Partie zwischen dem TuS Ennepetal und dem ASC 09 Dortmund.
Bilder der Oberliga-Partie zwischen dem TuS Ennepetal und dem ASC 09 Dortmund.
Bilder der Oberliga-Partie zwischen dem TuS Ennepetal und dem ASC 09 Dortmund.
Bilder der Oberliga-Partie zwischen dem TuS Ennepetal und dem ASC 09 Dortmund.
Bilder der Oberliga-Partie zwischen dem TuS Ennepetal und dem ASC 09 Dortmund.
Bilder der Oberliga-Partie zwischen dem TuS Ennepetal und dem ASC 09 Dortmund.

Wie Trainer Adrian Alipour zu Recht monierte, kam Aplerbeck auch nicht gut in die zweite Hälfte. Der eingewechselte Abdulah El Youbari stürzte die Aplerbecker Hintermannschaft immer wieder in Verlegenheiten. Und er zwang dem unglücklichen Gerburtstagskind Jan Held auch ein elfmeterwürdiges Foul ab und verwandelte sicher (54.).

Seifert vergibt aus bester Position

Für den ASC bedeutete dies aber, erneut wach werden zu müssen. Was blieb: das Pech! Wieder vergab Seifert aus bester Position (55.). Hinten passte es aber nicht immer. Nach einem abgeblockten Abschlag von Held erhöhte der ebenfalls eingewechselte Nils Nettersheim auf 3:1 (60.).

„Dann muss ich meiner Mannschaft aber ein Kompliment machen“, sagte Alipour. „Sie hat Moral gezeigt.“ Es folgten weitere Großchancen und nach dem 3:2 durch Jan Friedrich (80.) sogar realistische Aussichten auf einen Teilerfolg.

Auch Lippstadt lässt Punkte liegen

Am Ende aber lief der ASC in einen Konter, den Nettersheim abschloss (90.+3). Die Einstellung stimmte, im Abschluss haperte es. Behält der ASC die Köpfe oben, bleibt der Aufstieg trotz der Misserfolge sehr gut möglich. Denn auch Verfolger SV Lippstadt ließ mit einem 1:1 in Herne Federn.

TEAM UND TORE

ASC: Held - Drontmann, Friedrich, Buckesfeld, Wolters - Szymaniak, Rosenkranz (65. Schäfer) - Seifert, Schaffer (59. Simatos), Brümmer - Podehl

Tore: 1:0 Strohmann (11.), 1:1 Brümmer (25.), 2:1 El Youbari (54., Foulelfmeter), 3:1 Nettersheim (60.), 3:2 Friedrich (80.), 4:2 Nettersheim (90.+3)

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