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Ärger und Wut sollen verrauchen

Mit dem "Stimmungs-Töter" der am grünen Tisch verlorenen Auftaktpartie gegen den BSV Wulfen im Hinterkopf treten die Regionalliga-Basketballer des SVD 49 Dortmund am Samstag in der Nachbarstadt bei GV Waltrop an.

Ärger und Wut sollen verrauchen

SPaß mit den Jungen; SVD-Trainer Peter Radegast.

"Wir sind natürlich enttäuscht, doch dass die Mannschaft dadurch einen Knacks erhalten hat, kann ich nicht bestätigen", herrscht bei SVD-Trainer Peter Radegast und seiner Mannschaft eine Mischung aus Ärger und Wut vor. Den ersten "regulären" Erfolg gerade in Waltrop einzufahren, wird aber nicht einfach. Der Gymnastikverein siegte zum Auftakt nämlich mit 79:70 beim Zweitbundesliga-Absteiger NNV Lions Mönchengladbach. Mit den Amerikanern Anthony Harper (1,95 Meter, Flügel), Derick Bell (1,84 Meter Aufbau), dem ehemaligen Hertener Löwen Stefan Fürst und Dennis Smazal verfügen die Nachbarstädter über vier ganz starke Spieler.

Die 49ers können immerhin in Bestbesetzung antreten, auch wenn unter der Woche der eine oder andere Akteur auf Grund von Krankheit und Uni-Verpflichtung nicht alle Übungseinheiten bestritt. US-Boy Frank Benson ist in Waltrop definitiv einsatzberechtigt. "Frank ist vielleicht etwas klein für die Centerposition, doch besitzt er eine große Athletik", erhielt Radegast in den ersten Trainingseinheiten einen durchaus positiven Eindruck von seinem zweiten Amerikaner.

Neun müssen reichen

Dass der SVD-Kader in diesem Jahr lediglich neun Spieler umfasst, beunruhigt den Coach ebenso wenig. "So bekommt in jedem Fall jeder Spieler genügend Einsatzzeit und es kommt diesbezüglich keine Unzufriedenheit auf. Neun Spieler reichen, um konstant auf hohem Niveau zu verteidigen", meint Radegast.

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