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Der ASC 09 rockt die Oberliga

Aplerbeck ist nach 3:1 im Topspiel alleiniger Spitzenreiter

DORTMUND Mit Kampfgeist, einer starken Abwehr und der nötigen Portion Glück gewinnt der ASC das Oberliga-Topspiel gegen den TuS Haltern mit 3:1. Für die Entscheidung sorgen zwei Spieler von der Bank.

Drei Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten 1. FC Kaan-Marienborn, der beim FC Schalke II 0:2 verlor - und der ASC hat noch ein Nachholspiel in der Hinterhand: Das waren die angenehmen Nebeneffekte des 3:1 (2:0)-Erfolges gegen den Dritten TuS Haltern. Aber besonders wichtig war es, die Halterner in der Tabelle auf acht Punkte distanziert zu haben. Denn der Konkurrent hat noch zwei Spiele mehr als der ASC zu absolvieren.

„Kämpferisch war das von uns höchstes Niveau“

So viel zum Tableau: Es waren nicht nur die acht Punkte Vorsprung, die Aplerbeck am Sonntag feierte, sondern auch eine kämpferisch vorbildliche Vorstellung. „Kämpferisch war das von uns höchstes Niveau“, schwärmte Aplerbecks Trainer Adrian Alipour, „auch taktisch.“ Torwart Jan Held war ebenfalls glücklich: „Haltern ist ein Superteam, hat hinterher auch richtig Fußball gespielt. Wir haben dank des Kampfes unser Ziel erreicht.“

Fußball, Oberliga Westfalen: ASC 09 Dortmund - TuS Haltern 3:1 (2:0)

Bilder der Oberligapartie ASC 09 Dortmund - TuS Haltern.
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Bilder der Oberligapartie ASC 09 Dortmund - TuS Haltern.
Bilder der Oberligapartie ASC 09 Dortmund - TuS Haltern.
Bilder der Oberligapartie ASC 09 Dortmund - TuS Haltern.
Bilder der Oberligapartie ASC 09 Dortmund - TuS Haltern.
Bilder der Oberligapartie ASC 09 Dortmund - TuS Haltern.
Bilder der Oberligapartie ASC 09 Dortmund - TuS Haltern.
Bilder der Oberligapartie ASC 09 Dortmund - TuS Haltern.

Aber ein wenig stolz waren die Aplerbecker schon, der Kulisse von 1200 Zuschauern einen Heimsieg im Spitzenspiel geboten zu haben. Alipour monierte aber, dass sich seine Mannschaft nach der Pause „zu sehr fallen“ ließ und es kaum Entlastung gab.

Regionalliga-Träume werden konkret

Haltern setzte den ASC im zweiten Abschnitt mächtig unter Druck - die Gastgeber aber fielen nicht. Im Gegenteil: Sie setzten in der Nachspielzeit beim Stande von 2:1 sogar den Befreiungsschlag zum 3:1. Es war eine Koproduktion der eingewechselten Daniel Schaffer und Phil Südfeld. TuS-Torwart Marcel Müller hatte den Ball an Schaffer verloren, Südfeld verwertete dessen Pass.

Wie beim 2:1 am Donnerstag in Paderborn bestach der ASC mit seiner Moral und darf immer konkreter vom Regionalliga-Aufstieg träumen, selbst wenn noch keiner darüber reden möchte. „Wir blicken jetzt nur auf das schwierige Spiel in Bielefeld“, sagte ASC-Trainer Alipour ziemlich nüchtern. Und Torwart Held pflichtete seinem Coach bei: „Dieser Sieg bedeutet nur, dass wir weitermachen müssen.“

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