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BVB II hofft gegen Osnabrück auf Hünemeier-Rückkehr

BVB-Kapitän Sebastian Hille schaut ratlos nach dem 1:1 gegen Heidenheim ins Leere.

BVB II hofft gegen Osnabrück auf Hünemeier-Rückkehr

Borussia Dortmund

DORTMUND Das Wort Abstieg mag niemand aussprechen. Und doch wissen wohl alle Borussen um die negative Nachhaltigkeit ihres Teilerfolgs gegen den 1. FC Heidenheim.

von Von Harald Gehring

22.04.2010

Das 1:1 gegen die Süddeutschen liegt dem Drittligisten schwer im Magen. Ein verhängnisvolles Remis, das die Tabellen-Nöte des BVB erheblich verschlimmerte. Als 19. der Rangliste weisen die Dortmunder einen Punkt Rückstand auf den Wuppertaler SV auf, fünf Zähler auf Werder Bremen II. Und nur die Norddeutschen belegen die sichere 17. Tabellenposition. Um Bremen zu verdrängen, müssten die Borussen sechs Punkte (wegen ihres schlechteren Torverhältnisses) gutmachen. Theoretisch ist auch Jahn Regensburg (42 Punkte) durchaus noch zu erreichen. Allerdings gilt: Mit einem Sieg über Heidenheim wäre die Theorie keineswegs so grau, wie sie sich jetzt darstellt. Das weiß auch BVB-Trainer Theo Schneider. „Unsere Situation ist jetzt extrem schwierig. Aber unsere Leistung im Spiel gegen Heidenheim zeigt, dass wir es noch packen können“, sagt der Coach, der seinem Team neue Zuversicht im dunklen Keller vermitteln will. „Drei Spiele“, betont Schneider, „stehen für uns noch auf dem Programm.  Alle drei können wir mit einem Sieg beenden.“ Hille: "Wir werden kämpfen" Die Möglichkeit besteht sicherlich. Allein die Aufgaben sind schwer genug. Am Samstag im Signal Iduna Park tritt der VfL Osnabrück an. Die Niedersachsen wollen in die 2. Bundesliga, zu verschenken hat der Tabellenzweite rein gar nichts. „Das stimmt schon. Aber der Signal Iduna Park ist ein gutes Pflaster für uns“, kehrt Mannschaftskapitän Sebastian Hille Optimismus heraus. „Wir haben gegen Heidenheim ein richtig gutes Spiel abgeliefert. So viele Chancen wie noch nie wurden herausgespielt, leider aber nur eine genutzt“, sagt der 29-Jährige. Hille kennt die Leiden der Offensivspieler nach solchen Begegnungen. „Ich habe zwar in der Abwehrreihe gespielt, bin aber auch ein gelernter Stürmer. Da weißt du genau, was in den Betroffenen vorgeht, die vorn nichts treffen. Das war alles sehr bitter“, bekennt Hille. Doch der Käpt‘n nimmt sich in die Pflicht: „Wir sagen jetzt nicht, alles ist vorbei. So etwas ist nicht unsere Sache. Wir glaube an unsere Chance. Und genau so werden wir kämpfen.“Neumeister fällt aus Jörn Neumeister wird daran nicht mehr teilhaben. Er fällt mit seinem Bänderriss bis zum Saisonschluss aus. Eine leise Hoffnung besteht dagegen auf einen Einsatz von Uwe Hünemeier, der Neumeisters Part übernehmen könnte.Das Restprogramm: 16. Jahn Regensburg35 Spiele, 39:44 Tore, 42 Punkte Dynamo Dresden (A) Borussia Dortmund II (A) 1. FC Heidenheim (H)17. Werder Bremen II 35 Spiele, 43:51 Tore, 41 Punkte SV Sandhausen (H) Bayern München II (A) Erzgebirge Aue (H)18. Wuppertaler SV 34 Spiele, 37:53 Tore, 37 Punkte SpVgg Unterhaching (A) Rot-Weiß Erfurt (H) Carl Zeiss Jena (H) Dynamo Dresden (A)19. Bor. Dortmund II 35 Spiele, 37:52 Tore, 36 Punkte VfL Osnabrück (H) Jahn Regensburg (H) Holstein Kiel (A) 20. Holstein Kiel 34 Spiele, 36:53 Tore, 32 Punkte Rot-Weiß Erfurt (H) Dynamo Dresden (H) VfL Osnabrück (A) Borussia Dortmund II (H)

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