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Berghofen wieder auf Kurs

DORTMUND Den Blick nach vorne gerichtet haben verschiedene Fußball-Kreisliga-Teams. Allen voran der SV Berghofen sieht sich seinem Ziel, Platz drei bis fünf, dank eines 4:1 in Hombruch wieder ein Stück näher gekommen zu sein.

Berghofen wieder auf Kurs

Hoch hinaus will Germania Westerfilge (Mitte).

„Zwar haben wir zu Anfang der Saison zu viele Punkte abgegeben, jetzt bin ich aber sich, dass wir unsere Formation gefunden haben“, freut sich Trainer Ingo Kleefeldt über Fortschritte. Als Beispiel nennte er Marco Oelerking, der „seinen Part jetzt richtig gut spielt“. Allerdings sei der Kader nicht der größte. So feierte Markus Gladhofer (Alte Herren) sein Comeback. Nicht mehr dazu zählt Ihsan Tanyolu, er spielt zurzeit in der 2. Mannschaft und verlässt im Winter den Verein.

Wickede will Talfahrt bremsen

Licht am Ende des Tunnels sieht Toni Milisaovski, Spielertrainer von Westfalia Wickede II. Die Talfahrt könne jetzt gebremst werden, da mit Florian Buchholz, Fiffi Boevensmann, Stefan Walf, Michael Fox und dem Spielertrainer selbst fünf lange ausgefallene Stammkräfte am Sonntag gegen den FV Scharnhorst dabei sind.

 „Nach unserem guten Start, als wir sogar Dritter waren, ging es bergab, weil wir die Ausfälle nicht kompensieren konnten. Also wollen wir jetzt wieder klettern“, sagt der Trainer des Tabellenelften.

Im Mittelfeld der Gruppe A1 hat sich Germania Westerfilde etabliert, was den Sportlichen Leiter Dieter Wormitt sehr freut. „Dass wir bereits 18 Zähler haben, überrascht uns positiv.“ Das 2:1 gegen Osmanlispor sei aber die schlechteste Saisonleistung gewesen, sagt Wormitt. Verbesserungsbedarf sieht er noch im Angriff. „Vielleicht legen wir im Winter nochmal nach.“

Osmanlispor hat Sorgen

Gar nicht rosig sieht es beim SC Osmanlispor aus. Der nämlich hatte sich deutlich mehr vorgenommen, als jetzt sogar in Abstiegsgefahr zu schweben. Trainer Yasar Kulac hadert nichtmals mit der Spielweise. Obwohl sein SCO gute Stürmer habe, treffen sie nicht so gut wie zu Bezirksligazeiten.

 „Wir hatten schon eine Aussprache mit der Mannschaft, wir kommen aber nicht voran.“ Das aber liege auch am geringen Durchschnittsalter. „Wir haben elf sehr junge Leute im Aufgebot.“ Kulac plant einige Umstellungen, um den SCO wieder auf Kurs zu bringen.

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