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"Boxsport ist meine große Leidenschaft"

DORTMUND Boxsport in Dortmund ohne Dieter Schumann - einfach undenkbar. Am Mittwoch feiert der ewig umtriebige Vorsitzende des Dortmunder Boxsport 20/50, der traditionsreiche Turniere wie den "Goldenen Boxhandschuh" oder gesellschaftliche Ereignisse wie den "DBS-Prominenten-Stammtisch" engagiert organisiert und ausrichtet, seinen 65. Geburtstag.

"Boxsport ist meine große Leidenschaft"

Auf „Du und Du“ mit allen Größen des Boxsports: DBS-Vorsitzender Dieter Schumann und Weltmeisterin Regina Halmich.

In Dortmund ist der Boxsport untrennbar mit Dieter Schumann verbunden. Aber wie kamen Sie eigentlich zum Faustkampf? Dieter Schumann: Als 13-Jähriger habe ich einen fairen Straßenkampf mit Boxhandschuhen bestritten. Da wurde ich von dem Viktorianer Dieter Stenzel entdeckt.

Der Boxsport hat in Dortmund gute, aber auch ziemlich durchwachsene Zeiten erlebt. Sie blieben immer dabei, warum? Schumann: Vom Boxen kommt man ebenso schwer los wie von einem schwierigen und launenhaften, aber geliebten Menschen. Dieser Sport spricht alle Sprachen, er überwindet Grenzen und bleibt doch immer ein Stück Heimat. Der Boxsport ist meine große Leidenschaft.

Sie gelten als äußerst engagierter Vereinsboss. Welche Angebote bietet der DBS 20/50 an? Schumann: Seit vielen Jahren gehören unsere Ferien-Freizeitmaßnahmen mit kostenlosem Boxlehrgang, die Prominenten-Stammtische, das kostenlose Training für arbeitslose Jugendliche und unser Turnier um den Goldenen Boxhandschuh ebenso dazu wie Frauen- und Manager-Boxen, das Senioren-Boxtraining, die Lehrgänge an Schulen sowie die außersportliche Jugendarbeit.

In Dortmund werden Sie wegen zahlreicher Freundschaften zu internationalen Boxsport-Größen gern "Mr. Boxsport" genannt... Schumann: Ich habe im Laufe der Jahre viele Boxsportler kennen gelernt, mit denen ich heute noch befreundet bin. Henry Maske, Sven Ottke, Torsten und Rüdiger May, Markus Beyerund Willy Quatuor gehören dazu.

Kann eigentlich ein Mann allein so viel bewegen? Schumann: Nein, das alles ist nur durch die Mitarbeit vieler Freunde möglich. Dazu gehören Bernd Kramer, Hans Gazinski, Heinz Besken, Werner Sperlich, Peter Torlop, Dr. Gunter Hübner, Franz Gustav Schlüter und Werner Wirsind-Lüke.

 

 

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