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EHC bleibt das Maß aller Dinge

DORTMUND Der EHC Dortmund bleibt das Maß der Dinge in der Regionalliga West. Nach dem 7:2-Erfolg beim ESC Trier und der Niederlage des Tabellenführers Neusser EV (4:6 gegen Iserlohns 1b) sind die Dortmunder nun das einzige Team, das noch mit blütenweißer Weste dasteht.

EHC bleibt das Maß aller Dinge

EHC-Stürmer Marc Höveler in Aktion

Punktgleich mit Neuss (ein Spiel mehr) stehen die Dortmunder, aufgrund des schlechteren Torverhältnisses, auf dem zweiten Tabellenplatz. Bemerkenswert ist die Siegesserie auch deshalb, weil der EHC bisher erst ein Heimspiel absolvieren durfte (5:3 gegen den Iserlohner EC).

Miettinen trifft in Unterzahl

Besonders der Sieg gegen den Top-Favoriten aus Düsseldorf (2:1), bei dem der finnische Topscorer Antti-Jussi Miettinen kurioserweise durch zwei Unterzahltore zum „Held an der Brehmstraße“ avancierte, ließ die Konkurrenz aufhorchen. „Natürlich sind wir zufrieden mit dem Saisonauftakt, aber Selbstzufriedenheit wird hier nicht ausbrechen, dafür ist die Konkurrenz im Kader auch zu stark“, sagt EHC-Coach Czeslaw Panek.

 Für die Konkurrenzsituation sorgen vor allem die „Jungen“: Dennis Buchwitz, Pierre Kracht, Patrick Stach, Sascha Panek und Co.. Bezeichnend: Kracht und Panek belegen in der internen Scorerliste inzwischen die Ränge 2 und 3.

Praxis für die Youngster

Für das nächste Heimspiel am Freitag (20 Uhr) gegen Moers, die „Schießbude der Liga“ (0 Punkte, 14:48 Tore), dürfen sich die Nachwuchsspieler erneut Hoffnung auf viel Eiszeit machen. Auch Ersatzgoalie Sören Werth soll Praxis erhalten.

Mit dabei sein wird dann aller Voraussicht nach auch wieder Philip Reuter, dessen Bänderverletzung in der Schulter auskuriert ist – er kann bereits am Mannschaftstraining teilnehmen. Fraglich ist dagegen Verteidiger Christian Lotte, der im Spiel gegen Trier umknickte (Diagnose steht aus).

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