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Ein ganz anderes Kaliber

DORTMUND Auch im zweiten Heimspiel in Folge erwarten die Basketballer des SVD 49 Dortmund wieder ein Kellerkind der Regionalliga. Am Samstag (19.30 Uhr) kommt mit den Bergheim Bandits der Tabellenvorletzte in die Brügmann-Halle.

Ein ganz anderes Kaliber

Center Thorsten Bohnenkamp: Mit dem SVD gefordert im Eins gegen Eins.

Die „Banditen“ sind allerdings eine ganz andere Hausnummer als der TuS. „Das ist eine ganz gefährliche Mannschaft, weil sie über individuell starke Einzelspieler verfügt“, weiß SVD-Trainer Peter Radegast, der hofft, „dass die, da personell zuletzt verändert, als Team noch nicht so weit sind.“ Darauf deuten auch die bisher eher schwankenden Leistungen der Bergheimer hin, die gegen Spitzenreiter Schwelm überzeugten, gegen Mönchengladbach dann wieder enttäuschten und insgesamt erst ein Erfolgserlebnis vorweisen können.

Die Einzelspieler haben es aber in sich. Der 38-jährige Deutsch-Amerikaner Derrick Freeman, Nicola Jovanovic und der nachverpflichtete US-Boy Alejandro Thomas bringen allesamt Zweitliga-Erfahrung mit. Dazu kommt mit „Rebound-König“ Mario Brown ein weiterer Amerikaner. „Wir müssen uns in der Verteidigung auf die Eins-gegen-Eins-Situationen konzentrieren, keinen der starken Spieler ins Rollen kommen lassen, denn von der Bank kommt nicht mehr viel in Bergheim, da sind wir doch deutlich tiefer besetzt“, benennt Radegast seine taktische Ausrichtung.

Sieg ist Pflicht

Der Coach kann im eigenen Lager auf acht gesunde Akteure zurück greifen. Lediglich die Knie-Probleme von Centerspieler Daniel Freienstein scheinen zu einer nicht enden wollenden, schmerzhaften Geschichte zu werden. „Wir planen mit Daniel quasi von Tag zu Tag. Es ist erst einmal toll, dass er sich überhaupt zur Verfügung stellt“, sagt Radegast.

Ein Sieg ist Pflicht, denn der Spielplan sieht in den nächsten Wochen zwei Verfolger-Duelle gegen die BG Südpark Bochum und Baskets Salzkotten vor.

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