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Eiserner Wille im Ems-Kanal

Sechster Westfalentriathlon schon seit vier Wochen mit 1000 Teilnehmern ausgebucht

Knapp 1000 Sportler treffen sich am Sonntag, den 10. Juni, von 9 bis 16 Uhr zum sechsten Westfalentriathlon am Dortmund-Ems-Kanal. «Unser Platzangebot an den Wechselpunkten ist damit restlos erschöpft», sagt Organisator Udo Antoniewicz, der schon vier Wochen vor dem Startschuss keine weiteren Anmeldungen mehr annehmen konnte. Schließlich wird in diesem Jahr zum ersten Mal auch die Polizei-Landesmeisterschaft ausgeschwommen, ausgeradelt und -gelaufen. 100 Polizeibeamte kämpfen auf der olympischen Distanz um den Titel. Wem die 1,5 Kilometer im Wasser, die 40 Kilometer auf dem Sattel und die 10 Kilometer Laufen zu lang sind, hat sich bei der Anmeldung für eine kürzere Distanz entschieden. Nur halb so anstrengend ist dabei der Dortmunder-Distanz-Sprint, in dem sich die Teilnehmer in jeder Disziplin nur über die halbe Strecke kämpfen müssen. Wem schon nach der Schwimmstrecke die Luft ausgeht, braucht im Staffeltriathlon nur mit dem nächsten Sportler abklatschen. Die ganz kleinen Athleten treten im Bambiniduathlon an, laufen dabei 100 Meter, fahren einen Kilometer Rad, laufen wieder 100 Meter und freuen sich danach auf ihre Teilnehmerurkunde und zahlreiche Sachpreise. Nach den Jugendrennen gehen die Teilnehmer mit Körperbehinderungen an den Start, die auf der Dortmunder Strecke die Deutsche Meisterschaft austragen. Auf der vollen Distanz dabei und in der Favoritenrolle ist Ex-Profi und «Iron Man» Andreas Niedrig, der schon auf Hawaii und in Neuseeland lief. «Wir sind kein Hawaii, aber auch an unserem Kanal hat sich einiges getan. Der Triathlon-Tag ist zu einer Werbeveranstaltung für unsere Stadt geworden», meint Schirmherr und Stadtdirektor Ullrich Sierau, der auf angenehmes Wetter und wenige Beinkrämpfe hofft. tib

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