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Elche müssen zur Mosel

DORTMUND Drei Spiele, drei Siege und mit dem jüngsten Erfolg am Dienstag (2:1) an der Brehmstraße bei der DEG II sorgte der EHC Dortmund für das erste große Ausrufezeichen der noch jungen Regionalliga-Saison.

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Elche müssen zur Mosel

Der EHC Dortmund muss in Trier seine Klasse beweisen.

Zur Belohnung gab es am Mittwoch trainingsfrei – Freizeit, die einige Spieler nach der ausgiebigen „aktiven Regeneration“ in der Düsseldorfer Altstadt wohl gut gebrauchen konnten.

Trier wartet auf EHC

Nächster Gegner der Elche ist am Sonntag (18.30) der ESC Trier. Zwar verloren die Huskies ihr Auftaktspiel knapp mit 3:4 gegen den Königsborner EC und müssen heute noch nach Hamm, ein Selbstläufer wird die lange Auswärtsreise in den Süden der Republik dennoch nicht.

„Wir sollten zusehen, dass wir weiter konzentriert arbeiten und den Sieg in Düsseldorf nicht mit einer Niederlage in Trier entwerten“, sagt der Sportliche Leiter des EHC Klaus Picker. Die Gastgeber mussten mit Jeffrey Golby und Anton Bauer den Abgang zweier Leistungsträger der letzten Saison verkraften.

Vorher zum BVB-Spiel

Da der EHC am Freitag aufgrund des BVB-Spiels frei hat, nutzen die Elche die Gelegenheit und besuchen im Anschluss an das Abschlusstraining das Spiel im Signal Iduna Park gegen den VfL Bochum. „Das kam in der Vergangenheit immer sehr gut an “, sagt Picker. Personell gibt es keine Probleme beim EHC.

 Zwar geht im Moment ein Erkältungs-Virus in der Mannschaft um, aber bis auf Philip Reuter, der weiterhin ausfällt (Bänderverletzung in der Schulter), meldeten sich alle Akteure einsatzbereit. 

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