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Engels Ausfall schmerzt

DORTMUND Spiel verloren - das klingt schon bitter genug. Aber dem Hombrucher SV tut der Ausfall von Daniel Engel noch viel mehr weh.

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Engels Ausfall schmerzt

Hombrucher SV und Mengede lieferten sich ein spannendes Duell, das 08/20 am Ende mit 4:1 gewann.

„Die Verletzung von Daniel Engel schmerzt mehr als die verlorenen Punkte“, sagt HSV-Trainer Samir Habibovic. Der Libero, der bis zu seiner Verletzung eine starke Partie bot, zog sich eine Schultereckgelenksprengung zu, was laut Habibovic eine achtwöchige Pause zur Folge hat.

„Diese Situation mit dem anschließend verschossenen Elfmeter hat uns aus dem Rhythmus gebracht“, resümiert der Coach. „Bei allem Verständnis für meine Spieler weise ich dennoch auf die individuellen Fehler nachher hin. Diese müssen wir abstellen.“ Emre Konya und Tobias Diderich steigen wieder ins Training ein, für einen Einsatz am Sonntag gegen Eintracht Gelsenkirchen reicht es aber wohl nicht.

Der doppelte Torschütze, Andreas Toetz, fehlt Mengede 08/20 eine Woche lang. Er hat sich in den Urlaub verabschiedet, dafür ist Christoph Frommert wieder zurück. Auch Kadir Kaya, der für die 2. Mannschaft traf, ist am Sonntag in Leithe ein Thema. Co-Trainer Markus Kuhlmann sieht noch Potenzial nach oben: „Wenn wir ganz vorne mitspielen wollen, müssen wir uns aber noch steigern.“ Am Anfang habe er den Spielern ihre Nervosität angemerkt, später habe sich das gelegt. „Aber das 3:1 dürfen wir nicht kassieren.“

Ein zufriedener Spielertrainer Hannes Wolf freute sich über den Auftaktsieg seines ASC Dortmund 09 gegen den WSV Bochum. „Wir haben sehr gut aus der Abwehr nach vorne gespielt. Ohnehin hat die Kette gut gestanden“, lobte Wolf seine Hintermannschaft.

Geduld mit Przybilla

Resultat sei ein Chancenverhältnis von 9:0 gewesen. Nachdem Wolf beim Griff in die Wundertüte „Saisonstart“ drei Punkte herausgeholt hatte, ist er nun gespannt, ob die Mannschaft von Woche zu Woche dieses Engagement bestätigen kann. Geduld hat er mit seiner Nummer 10, Andreas Przybilla.

„Nach seiner Verletzung geben wir ihm die notwendige Zeit, denn er wird noch sehr wichtig für uns sein.“ Karsten Gowik, Trainer des TuS Eving-Lindenhorst, wertete das 4:0 in Südfeldmark als sehr wichtigen Sieg. „Hätten wir nicht gewonnen, hätten wir vor den schwierigen Partien gegen Heven und in Aplerbeck schon gleich etwas Druck gehabt.“

Der Erfolg hätte aber noch deutlicher ausfallen können, fand Gowik. Die Abwehr schlug sich den Umständen entsprechend gut. Sascha Bogdanowicz fehlte in Südfeldmark. Vielleicht bildet er schon bald die Innenverteidigung mit Rafael Wrosok, der sich am heutigen Dienstag entscheiden will.

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