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Frische Turn-Senioren

DORTMUND Deutschlands beste Kunstturn-Senioren trafen sich in Dortmund zu ihren Titelkämpfen - drei mal turnten auch Dortmunder aufs Treppchen.

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Gerhild Bredebusch, Nina Englich und Heinz Lehmkühler nutzten ihren Heimvorteil . Gerhild Bredebusch fing dabei nach einer gut gelungenen Stufenbarren-Übung und einer sicheren Balken-Darbietung noch die später Drittplatzierte Christine Görlitz quasi auf der Ziellinie ab, indem sie der Konkurrentin beim abschließenden Bodenturnen fast einen ganzen Punkt weit enteilen konnte.

Großer Applaus

Großen Applaus erhielt die Dortmunderin nicht nur von den Zuschauertribünen, sondern auch von einer früheren Weggefährtin: Die achtfache Deutsche Meisterin, EM- und Olympia-Teilnehmerin aus den sechziger Jahren, Ursel Schepan, war eigens gekommen, ihre ehemalige Klubkameradin zu unterstützen. Nina Englich (AK 30) freute sich über einen fantastischen Sprung über den Sprungtisch, ärgerte sich aber danach über ungewohnt wenig Punkte am Boden, verzog das Gesicht nach einem schmerzhaften Sturz vom Schwebebalken, grinste über eine hohe Wertung am Barren und jubelte am Ende über die Bronze-Medaille.

Mankus im Pech

Weniger glücklich verlief der Wettkampf für Teamkollegin Heike Mankus, die sich – bis hierhin klar in Führung liegend – am Boden verletzte und den Wettkampf nicht beenden konnte.Heinz Lehmkühler (AK 75) punktete am deutlichsten auf der Bodenfläche und errang nach guten Leistungen am Barren und Reck ebenfalls Bronze. Kirsten Braun (AK 40) turnte sich in einem starken Feld auf Platz acht, Robert Zeldenrust schob sich auf Rang neun.Ralf Bredebusch musste am Ende mit dem undankbaren vierten Platz vorlieb nehmen: Ein kleiner Hänger am Seitpferd und eine ihm unverständlich bleibende Wertung am Barren ließen den ausgeglichenen Vierkampf-Turner nicht näher an das vorn liegende Führungstrio herankommen.

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