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Gegen die Löwen soll ein Sieg her

DORTMUND Im Vorjahr trafen die Basketballer des SVD 49 Dortmund und die Neuwerk Lions aus Mönchengladbach noch in der 2. Bundesliga aufeinander, jetzt findet das Duell nur noch in der Regionalliga statt, am Sonntag um 17 Uhr.

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Die „Löwen“ stehen nach dem Zweitliga-Abstieg aktuell mit drei Siegen und vier Niederlagen im Mittelfeld der Liga auf Position neun. Mit Björn Gieseck kam ein neuer Trainer, der sich zuletzt bei den Düsseldorf Magics nur noch mit Verletzungen herumquälte und jetzt den Sprung auf die Bank wagte. Zudem gilt es Centerspieler Max Dohmen sowie die beiden US-Boys Clayton Longmire und Brad Shove ganz besonders im Auge zu behalten. „Wir werden versuchen, die Wurf-Quote der Amerikaner niedrig zu halten und die anderen Akteure möglichst wenig zum Zug kommen zu lassen“, nennt 49ers-Trainer Peter Radegast die Marschroute zum sechsten Saisonsieg.

Spendenaktion

Beim SVD selbst lichtet sich das Lazarett langsam ein wenig. Centerspieler Daniel Freienstein (Knieprobleme) setzte diese Woche sicherheitshalber mit den Übungseinheiten aus. Die Spendensammlung des SVD im Rahmen des Spitzenspiels in der Vorwoche gegen die Schwelmer Baskets für die Herzoperation des letztjährigen US-Gastspielers Phil Sellers erbrachte einige 100 Euro, die die 49ers auf die runde Summe von 500 Euro aufstockten. „Bei einer solch komplizierten Operation ist das sicher nur ein geringer Anteil, den wir aber gerne geben“, sagt Dernes Vorsitzender Gerd Gräf.

Personelle Probleme

Für die Reserve des SVD steht am Samstag in der 2. Regionalliga die Auswärtsaufgabe bei den Paderborn Baskets II an. Beide Mannschaften befinden sich aktuell auf Augenhöhe, holten jeweils zwei Siege bei drei Niederlagen. Die Ostwestfalen überraschten allerdings mit Siegen zum Auftakt gegen Lüdenscheid und zuletzt gegen Recklinghausen. „Paderborn wird schnell und aggressiv spielen. Da gilt es für uns, die Ruhe zu bewahren und körperlich dagegen zu halten“, meint SVD-Trainer Dirk Ansorge.

Trainer verstimmt

Ansorge zeigte sich vom Training während der Herbstferien nicht sonderlich angetan, da sich aufgrund von Urlaub oder Krankheit höchstens sechs Spieler zu den Übungseinheiten einfanden. In Paderborn werden der verletzte Centerspieler Matthias Hansmeier und Routinier Nils Jambon (private Gründe) fehlen. Frederik Henn, Dominik Lischowski und Gordon Reckinger trainierten unter der Woche kaum. „Notfalls müssen wir uns Aushilfen aus der Landesliga-Mannschaft besorgen“, so der Trainer.

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