Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

"Giganten" schwächeln

DORTMUND American Football-Regionalligist Dortmund Giants verabschiedete sich mit einer schwachen Vorstellung und einer 10:12 (3:0/0:0/7:6/0:6)-Niederlage gegen den Tabellenvorletzten Bielefeld Bulldogs zumindest schon einmal von seinen Fans auf dem heimischen Mendesportplatz.

Anzeige
"Giganten" schwächeln

Harter Einsatz ist Trumpf im Spiel der Giants gegen Bielefeld

Kicker Kasra Abrar brachte die „Giganten“ im Eröffnungsviertel durch ein „Field Goal“ (Feldtor) aus einer Entfernung von 38 Yards mit 3:0 in Führung. Im zweiten Durchgang versäumten es die Dortmunder aus ihrem starken Laufspiel entscheidend Kapital zu schlagen.

Chance vergeben

Quarterback Andreas Eichmann vergab die Chance auf weitere Punkte durch eine „Interception“ (abgefangener Pass) kurz vor der Bielefelder Endzone. Immerhin gab es auch keine Gegenpunkte, weil Jonathan Ryll auf der Gegenseite das gleiche Kunststück gelang.

Nur ein Touchdown

Zu Beginn der zweiten Halbzeit aber war es so weit, die „Bulldoggen“ punkteten per Touchdown-Pass zur 6:3-Führung. Den Extra-Punkte verhinderte Markus Wiesemes, der den Bielefelder Versuch blocken konnte. Danach besannen sich die Riesen wieder auf ihr Laufspiel. Eichmann selbst überbrückte schließlich die noch fehlenden zwei Yards zum ersten und einzigen Giants-Touchdown. Der anschließende Extra-Punkt durch Abrar ließ die Gastgeber wieder mit 10:6 in Front gehen. Neun Minuten vor Schluss punkteten die Ostwestfalen aber erneut per Touchdown-Pass zum Endstand.

Schwache Schiedsrichter

Leider litt die Partie unter dem schwächsten Schiedsrichter-Gespann in dieser Saison, welches teilweise massiv ins Spielgeschehen eingriff und für viel Unmut bei den Giants sorgte. Defensive-Koordinator Roland Gieselmann wurde wegen Meckern sogar auf die Tribüne verbannt. Die Niederlage haben sich die Dortmunder ob ihrer schwachen Leistung aber selbst zuzuschreiben. „Wir haben heute einfach nicht ins Spiel gefunden, waren mental nicht auf der Höhe, vielleicht weil es für uns nicht mehr um so viel ging?, meinte Giants-Head Coach Russel Roop.

Sainsbury ragt heraus

Aus der Giants-Rumpfmannschaft in der Defense ragte noch Mark Sainsbury heraus. Im Angriff gefiel „Aushilfs“-Ballträger Anton Fomin, dagegen ließen die „Wide Receiver“ (Passempfänger) insgesamt sechs Pässe fallen.

Anzeige
Anzeige