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Große Namen, große Gage

DORTMUND Der DTK Rot-Weiß richtet am 21. August den apano-Finanzanlagen-Cup aus - ein Turnier, das Tennisfeinkost bieten soll. Und die ist manchmal teuer.

Große Namen, große Gage

Fritz-Joachim Krieg (2.v.l.) tritt zurück

Hohes Preisgeld, große Namen - auf diese Maxime setzt der DTK Rot-Weiß, wenn er ab dem 21. August zum zweiten Mal den internationalen apano Finanzanlagen-Cup ausrichtet, Deutschlands bestdotiertes Amateurturnier.

Mit Karsten Braasch und Jens Knippschild, der ja auch im Meisterschaftsbetrieb für den Ausrichter spielt, sind zwei ehemalige Davis-Cup-Spieler dabei. Auch wenn Braasch seine Zusage an eine Bedingung geknüpft hat: Er möchte am Samstag nicht parallel zur Bundesliga-Partie des BVB gegen Energie Cottbus antreten. "Das lässt sich einrichten", sagt Turnierdirektor Dieter Berlemann augenzwinkernd.

Tscherkasow kommt

Vorjahressieger Christopher Koderisch (BW Halle) wird wahrscheinlich auch wieder am Start sein. Für ihn wird die Titelverteidigung zu einer harten Angelegenheit, denn mit dem Russen Andrej Tscherkasow hat ein früherer Top-Ten-Spieler der ATP-Rangliste seine Teilnahme angekündigt.

Lohnen wird sich der Start allemal, denn der Namensgeber und Hauptsponsor hat das Preisgeld von 6200 auf 8000 Euro aufgestockt, dem Gewinner winken allein 2600 Euro, alle Achtelfinalisten erhalten 150 Euro. apano-Repräsentant Markus Sievers: "Die Veranstaltung hat sich schon nach einem Jahr etabliert." Mittlerweile liegen 70 Meldungen vor. Das 32-köpfige Hauptfeld setzt sich aus 20 per Ranglistenplatz ermittelten deutschen Top-100-Spielern und acht Qualifikanten zusammen. Zudem vergeben Verband und Gastgeber je zwei Wildcards. Kandidaten für die sind Braasch, Knippschild oder auch Lokalmatador und RW-Sportwart Darek Nowicki.

Promi-Einlagespiele

Der DTK Rot-Weiß tritt in der Quali komplett mit den ersten drei Mannschaften an. Außerdem kann der Verein auch für die Quali nochmal acht Wildcards vergeben und würde sich über Anmeldungen aus anderen Dortmunder Klubs besonders freuen. "Bei uns kann wirklich jeder dabei sein", betont DTK-Vizepräsident Jörg Hoffmeister. Bleibt nur noch eine Komponente: das Wetter. "Wenn' schlecht ist, kommen wir mit den Plätzen in die Bredouille", sagt Nowicki. In allen beeinflussbaren Punkten scheint der DTK aber glänzend vorbereitet.

Zwischen Semifinale und Endspiel werden am letzten Turniertag (26. August) vier Prominente ein Schaukampf-Doppel bestreiten. Die Namen sind noch geheim. "Aber jeder wird sie kennen", verspricht Darek Nowicki.

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