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HC Süd optimistisch

DORTMUND Der finale Test des Handball-Oberligisten HC Süd zum Ausklang des dreitägigen Trainingslagers vor der Haustür am letzten Sonntag ging gegen den Verbandsligisten Westfalia Herne mit 20:21 in die Hose. An der Zuversicht des Klubs änderte das nichts.

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HC Süd optimistisch

Kritische Beobachter: Christian Kunert (l.) und Michael Wolf

An der gelungenen abschließenden Vorbereitungsmaßnahme vor dem Saisonstart am Samstag in Wellinghofen gegen den Meisterschaftsfavoriten TSG Altenhagen-Heepen änderte dies für das Trainergespann Christian Kunert und Michael Wolf nichts. Extrem-Tour in den Kluthert-Höhlen bei Ennepetal, und ein gemeinsames Essen beim „Spanier“ stärkten den Teamgeist, sechs Übungseinheiten sorgten für den sportlichen Feinschliff.

Team wächst zusammen

 „Die Mannschaft ist toll zusammengewachsen, strahlt viel Optimismus aus. Alle sind einsatzbereit. Es kann losgehen“, sieht Kunert der ersten Aufgabe gelassen entgegen.  Ohne Toni Di Carlo (Knieverletzung), Jürgen Lepine (Nasenbeinbruch), Manuel Aßhoff (beruflich verhindert), Jonas Krug (krank) und Sebastian Fröhling (Hochzeit) unterlag der Verbandsligist OSC Dortmund Sonntag bei Eintracht Hamm-Heessen (Staffel-Nord) mit 29:33. Trainer Uli Teis ist wegen der Personalsituation froh, dass sich der Saisonstart um eine Woche (Spiel in Lennestadt auf den 1. November verlegt) verschiebt: „Im Derby gegen die HSG Schwerte/Westhofen sind wir hoffentlich wieder komplett.“

Trainer fehlt noch

Wahrscheinlich ohne Trainer startet der Verbandsliga-Absteiger TSG Schüren Samstag in Gevelsberg/Silschede in die Landesliga. Manager Udo Fricke: „Meine Wunschlösung ließ sich nicht realisiern. Einen Schnellschuss gibt es nicht. Vermutlich gehen wir uns selbstverwaltend ins erste Spiel.“

BVB-Frauen mit Problemen

 Die Oberligafrauen des BVB müssen sich Sonntag zum Auftakt bei ETSV Witten mit einem Torhüterinnen-Problem plagen. Neuzugang Jennifer Kirchner machte völlig überraschend einen Rückzieher. Victoria Teworte ist noch nicht von ihrem Auslandsaufenthalt zurück und die Regionalliga-Mädchen spielen zeitgleich beim TSV Oerlinghausen. Das ist guter Rat teuer für Trainerin Nina Sendfeld.

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