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HSV holpert sich zum Sieg

DORTMUND Nach einem haushohen Pflichtsieg gegen Gelsenkirchen hatte Fußball-Landesligist Hombrucher SV bei der SG Phönix Eving weitaus mehr zu tun. Der HSV schluckte im Grävingholz eine Menge Staub, siegte aber verdient mit 3:2 (2:1).

HSV holpert sich zum Sieg

Fussball / SPhoenix Eving gegen Hombrucher SV [Foto: Dieter Menne, RN Datum: 26. Aug. 2007]

„Dass wir gewonnen haben, geht in Ordnung. Mit dem Spiel bin ich aber unzufrieden“, bilanzierte HSV-Trainer Samir Habibovic, der im ersten Durchgang nur eine einzige zwingende Strafraumszene der Gastgeber sah: Nach einer gelungenen Kombination mit Christopher Plegge stürmte SG-Angreifer Oliver Adler alleine auf das HSV-Tor zu, doch HSV-Schlussmann Andreas Braun ist schneller am Ball (35.).

Keine großen Raffinessen

Größere Raffinessen lässt der Phönix-Sportplatz momentan nicht zu, viele Szenen waren Zufallsprodukte des holprigen Bodens. Beim ersten Tor der Partie war allerdings SG-Keeper Benjamin Kellner beteiligt, der einen Aufsetzer unterlief. Der groß gewachsene Alexander Enke köpfte problemlos zum 1:0 ein (36.). Noch ließen sich die Gastgeber nicht unterkriegen, Christian Nurk schlug einen hohen Ball vor den Hombrucher Strafraum, wo Plegge per Direktabnahme sehenswert ausglich (40.). Kurz vor dem Pausenpfiff stellte Alexander Topolewski die HSV-Führung per Distanzschuss wieder her (45.).

Phönix macht Tempo

In der zweiten Hälfte machte Phönix Tempo, doch der laufstarke Sven Schlüchtermann vergab völlig frei aus 10 Metern (49.). Ganz anders auf der anderen Seite: Erst traf Mounir Bazzani die Latte, danach Topolewskis Kopf, der dankbar zum 3:1 traf (73./82.). Kötters Eigentor Am Hombrucher Sieg änderte auch das Eigentor von Kapitän André Kötter nichts mehr, der denn Ball über die eigene Linie grätschte. „Wenigstens der Kampfgeist hat gestimmt“, meinte SG-Trainer Andreas Müller.  K tib   Phönix: Kellner – Cankaya – Cekic (66. Schöpf), Simböck – Nurk (46. Cosgun), Schlüchtermann, Weigelin (76. Elyahyaoui), Schütrumpf, Morber – Plegge, Adler. Hombruch: Braun – Diderich – Cusano, Ringwelski – Kötter, Szugfil, Enke – Ede (59. Düzgün), Ribeiro (69. Jansen)– Topolewski (86. Kotlewski), Bazzani. Tore: 0:1 Enke (36.), 1:1 Plegge (40.), 1:2 Topolewski (45.)`, 1:3 Topolewski (82.), 2:3 Kötter (88./Eigentor).

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