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HSV verhandelt mit El Moudni

DORTMUND Im Schatten der Dortmunder Aufstiegsaspiranten macht sich der Hombrucher SV ziemlich gut. Sechs Punkte, davon drei auf der ungeliebten Asche geholt, haben die Mannen von Trainer Samir Habibovic auf ihrem Konto.

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HSV verhandelt mit El Moudni

Rafik Halim (r.) und den ASC erwartet die nächste Hürde.

Auf dem Platz von Phönix Eving ließ sich zwar nicht gut Fußball spielen, die Einstellung habe aber gestimmt. Habibovic sah in Phönix einen „gar nicht so schlechten Gegner, der im Grävingholz noch einigen Teams das Leben schwer machen wird“. Philipp Schwaß, der nicht trainieren kann, spielt am Sonntag zunächst in der 2. Mannschaft. Sollte der angeschlagene Tobias Diderich am Sonntag gegen Erle ausfallen, wäre Schwaß eine Alternative. Wenn sein HSV das Heimspiel gewinnt, freut sich der Trainer über einen gelungenen Saisonstart: „Ich habe ja immer gesagt, dass wir ein gutes Team haben.“

Verstärkung

Und dazu könnte schon bald Mohamed El Moudni stoßen. Der offensive Mittelfeldspieler, zuletzt beim VfL Schwerte, hinterließ im Training einen guten Eindruck. Habibovic: „In dieser Wochen führen wir noch ein abschließendes Gespräch.“ Die 2:3-Niederlage gegen den HSV ärgerte Phönix Evings Trainer Andreas Müller einerseits, auf der anderen Seite sah er wie Habibovic, „dass nicht alles schlecht war“. Die kämpferische Einstellung habe gestimmt. Für diese Woche plant Müller einige Einzelgespräche. „Es geht dabei nicht um Konsequenzen, sondern darum, was ich von den Leuten erwarte.“ Im Training lässt Müller verstärkt das Spiel über die Außen üben.

Abschluss-Schwäche

Der TuS Eving-Lindenhorst legt sein Hauptaugenmerk auf die anhaltende Abschluss-Schwäche und das Defensivverhalten. „Für die Schönspielerei können wir uns letztlich nicht viel kaufen“, erklärt Trainer Karsten Gowik. Er lobte sein Team beim 2:4 in Aplerbeck für „eine tolle Partie“. Dass seine Jungs aber ohne Punkte nach Hause fuhren, raubte Gowik den Schlaf. „Ich habe uns 90 Minuten lang überlegen gesehen. Dann machen wir in der Abwehr haarsträubende Fehler und laden die Aplerbecker, die auf solche Gelegenheiten nur warten, zum Toreschießen ein.“

TuS unter Zugzwang

Gegen die noch verlustpunktfreie Teutonia aus Waltrop sieht Gowik seinen TuS schon unter leichtem Zugzwang: „Sonst verlieren wir zunächst den Anschluss.“ Die erste Saisonniederlage kassierte Mengede 08/20 gegen Sodingen – für Trainer Mario Plechaty kein Anlass zur Sorge: „Wir haben ja eigentlich gut gespielt und selbst die drei verletzungsbedingten Auswechslungen gut verkraftet.“ Ob Stefan Hübenthal, Alex Czerwinski und Savvas Savvidis rechtzeitig zur Partie beim WSV Bochum fit werden, kann Plechaty noch nicht absehen. In der 2. Mannschaft empfahlen sich Patrick Osmolski und Kadir Kaya.

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