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33. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft

Hörder SC ist der unglücklichste Verlierer

DORTMUND Auf diesen "Titel" hätten sie gerne verzichtet. Aber der Hörder SC war ohne Zweifel der unglücklichste Verlierer der Zwischenrunde. Erst im Achtmeterschießen des Entscheidungsspiels gegen den Kirchhörder SC ereilte den A-Kreisligisten in der Halle Renninghausen das Aus.

Hörder SC ist der unglücklichste Verlierer

Die besten Bilder des zweiten Zwischenrunden-Tages in der Halle Renninghausen.

Vorbei der Traum von der ersten Endrunden-Teilnahme seit acht Jahren. Bitter, nachdem die Mannschaft von Trainer Thorsten Fischmann ein tolles Turnier gespielt hatte. Nach zwei 2:1-Siegen über den TuS Körne und den VfL Hörde und einer unglücklichen 1:3-Niederlage gegen Oberligist FC Brünninghausen hatten sich die Benninghofer als Gruppenzweiter für die Überkreuzspiele qualifiziert und dort dem Hombrucher SV in einem packenden Spiel 20 Minuten lang Paroli geboten. Mit 2:0 lagen sie durch Philipp Behrend und Thorsten Kuznik bereits vorne, ehe der Landesligist die Wende schaffte.

"Hatten alles in der Hand"

Es blieb ja noch eine zweite Chance – und auch da führte der HSC gegen Kirchhörde durch Thorsten Kuznik und Till Ötting mit 2:0. „Wir hatten in beiden Spielen alles in der Hand, haben es aber leider nicht geschafft, den Vorsprung über die Zeit zu bringen“, bedauerte Fischmann, der seinen Spielern trotzdem nicht den geringsten Vorwurf machte. Letztendlich mangelte es dem A-Ligisten in entscheidenden Situationen an Cleverness und Ruhe.

Gegen Kirchhörde fehlte dann auch noch ein so erfahrener Mann wie Pierre Kortholt, der gegen Hombruch kurz vor Schluss wegen einer Notbremse „Rot“ gesehen hatte. Und doch hatte Paul Baginski gegen Kirchhörde zwei Minuten vor Ende der Verlängerung die große Möglichkeit zum 3:2, doch er drosch den Ball an den Innenpfosten.

Positives Fazit

Im Achtmeterschießen überraschte der HSC mit einem Torwartwechsel. Für den bis dahin guten Dennis Thiel ging Simon Borgloh zwischen die Pfosten. „Das hatten sich die beiden selbst so ausgedacht, als eine Art Überraschungseffekt“, verriet Fischmann. Doch der verpuffte letztlich ohne Wirkung.

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Trotz allen Frustes aber durfte Thorsten Fischmann mit dem Auftritt seiner Jungs mehr als zufrieden sein. „Wir haben uns gerade auch gegen die höherklassigen Teams prächtig verkauft und nehmen ganz viele positive Dinge mit aus diesem Turnier.“ 

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