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Die Dortmunder Klubs

Huckarde geht in Hillerheide unter - HSC siegt

DORTMUND In der Bezirksliga 15 konnten der Hörder SC und der Dorstfelder SC Siege feiern. SG Lütgendortmund trennte sich in Datteln unentschieden.

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– Mit 45-minütiger Verspätung begann die Partie, da der angesetzte Schiedsrichter einen Autounfall hatte und erst ein Ersatz gefunden werden musste. Das am Ende deutliche Ergebnis sei um zwei Tore zu hoch ausgefallen, sagte Rahms Trainer André Scheller nach dem Spiel. „Die machen aus fünf Chancen vier Tore, wir aus 13 Chancen nur eins.“ Ein Punkt sei im Rahmen des Möglichen gewesen. Den Ehrentreffer erzielte Michael Sankiewicz.

– Mit dem zweiten Sieg in Folge bestätigte der HSC den kleinen Aufwärtstrend. „Die Mannschaft war heute überragend. Wir dürfen uns jetzt aber nicht ausruhen“, warnte Trainer Oliver Blinne nach dem wichtigen Dreier. Die Tore erzielten Dario Philipp, Hassan Belamkadem, Mirko Mustroph, Jörn Kaufmann und Marcel Grahl.

– Einen Sieger hätte die Partie in den Augen von Trainer Torsten Nilkowski nicht verdient gehabt. Die Entstehung des 1:1 von Datteln brachte ihn dennoch auf die Palme: „Der Schiri gibt innerhalb unseres Strafraumes Freistoß für Datteln, weil Sascha Bogdanowicz bei einem langen Ball Abseits ruft. Unglaublich, aber wir können es nicht ändern.“ Zuvor hatte Marcel Christofzik die Führung besorgt.

– Die deutliche Abreibung in Hillerheide könnte bei der Westfalia Konsequenzen haben. „Heute standen mindestens neun Totalausfälle auf dem Platz. Wir haben eine unterirdische Leistung abgeliefert“, war Trainer Markus Gerstkamp enttäuscht. Er werde sich seine Gedanken machen, so Gerstkamp.

– Als etwas glücklich bezeichnete Trainer Bodo Sievers den Last-Minute-Sieg in Erkenschwick. Den Siegtreffer in der 90. Minute erzielte Mohan Raman. Zwei verletzungsbedingte Wechsel in der ersten Halbzeit schadeten dem Spielfluss. „Wir waren in der ersten Hälfte besser. Wenn man in der letzten Minute trifft, ist es immer glücklich“, so Sievers. Das 1:0 hatte Engin Cömert erzielt.

– „Ärgerlich, blöd und unverdient.“ So beschrieb Eichlinghofens Trainer Marc Risse die Schlappe in Merklinde. „Ich schiebe ungern alles auf den Schiedsrichter. Aber heute war die Leistung des Unparteiischen abenteuerlich.“ Seinem Team machte er den Vorwurf, dass es mit den vielen Chancen zu großzügig umgegangen sei. Den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielte Marc Hustadt.

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