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Hyballa freut sich auf das Ruhrgebiet

A-Jugend: Bocholter Herrlich-Nachfolger

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Hyballa, der einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2009 bekommt, bringt hervorragende Referenzen mit nach Dortmund. Mit den Wolfsburger A-Junioren ist er aktuell Zweiter der Bundeliga Nord/Nordost hinter Werder Bremens Nachwuchs und verlor am vergangenen Freitag das DFB-Pokalendspiel der A-Junioren gegen 1860 München erst durch ein Tor in der Schlussminute mit 1:2. Die B-Junioren des Klubs führte er zu Beginn seiner Tätigkeit beim VfL 2005 zur Deutschen Meisterschaft. Mit Torhüter Jonas Deumeland, Sergej Evljuskin und Daniel Reiche erhielten drei seiner Spieler jetzt Profi-Verträge, sechs seiner A-Junioren gehören im kommenden Jahr der VfL-Zweiten an, die die Rückkehr in die Regionalliga geschafft hat. Hyballa, gebürtiger Bocholter, freut sich auf seine neue Aufgabe im Ruhrgebiet. «Ich mag die Menschen dort, ihre direkte Art. Und der BVB ist natürlich eine erstklassige Adresse für einen jungen Trainer.» Im Januar entschied der VfL, seinen auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern, Hyballa blickt auf «eine schöne Zeit» zurück. Vor fünf Wochen nahm BVB-Jugendkoordinator Edwin Boekamp Kontakt zu ihm auf. «Wir haben uns dann getroffen und sind uns schnell einig geworden.» Voraussichtlich am zweiten Juli-Wochenende wird er seine neue Mannschaft erstmals zum Training bitten, am 19. August startet die neue Saison. Wertvolle Trainererfahrungen sammelte Hyballa vor seiner Wolfsburger Zeit in Namibia, wo er die Ramblers Windhoek, einen mit Nationalspielern bestückten Erstligisten, betreute. «Ein Abenteuer», nennt er die Zeit dort, die ihn geprägt hat und die ihn auch als Person reifen ließ. Vorhergegangen waren Stationen im Juniorenbereich beim SC Preußen Münster und bei Arminia Bielefeld. Dirk Krampe

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