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Laußmann fordert Spielkultur

DORTMUND Fußball-Bezirksligist FC Brünninghausen erwartet am Sonntag BW Huckarde. FCB-Trainer Markus Laußmann erwartet nicht nur, dass seine Mannschaft oben dran bleibt. „Sie soll nicht nur wie in Eichlinghofen kämpferisch überzeugen, sonden Spielkultur bieten.“ Da passt es ihm kaum ins Konzept, dass Christoph Foitzik aller Voraussicht nach ausfällt.

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Laußmann fordert Spielkultur

Westfalia Huckardes Marco Paultyn in Aktion (l.)

Die Blau-Weißen wollen laut Trainer dagegenhalten und den Respekt, den sie sich erspielt haben, rechtfertigen. Sebastian Scheuer, Marco Walden und Marian Laske fehlen. Dafür stehen Gregor Paluch und nach längerer Pause Nils Tenhumberg wieder im Kader.

SG Lütgendortmund - SC Dorstfeld –  Den Umzug auf den Aschenplatz am Crengeldanz sieht SGL-Trainer Thomas Klukas nicht als Nachteil. „Wir kommen damit klar. Die Einstellung in den Vorwochen stimmte. Wichtig ist mir jetzt Konstanz. Dann schlagen wir auch die starken Dorstfelder.“ Baris Kücükus, Thorsten Staudinger und Thomas Sierkowski fehlen.

Arminia Marten - Wacker Obercastrop – Die Martener wollen die Saison spannend halten. Trainer Jürgen Litzmanski: „Wenn wir Wacker schlagen, sie dann gegen Schwerin unentschieden spielen, sind wir wieder im Geschäft.“ Eine Niederlage würde die Martener beinahe schon aus dem Titelrennen kegeln. Dennis Bonk und Fabian Ostrowski fallen aus. Litzmanski kennt das Erfolgsrezept: „Wir dürfen nicht mit dem Fernglas decken.“

BG Schwerin - Kirchhörder SC – Als krasser Außenseiter tritt der KSC auf dem Schweriner Kunstrasen an. Trainer Olaf Muschal sieht die einzige Chance, „wenn wir konsequent in die Zweikämpfe gehen“. Dem Coach fehlt sein erster Angriff, da Sebastian Balcar und Sven Tenbrink auf der Ausfall-Liste stehen.

Yeni Genclik - TuS Eichlinghofen – Trainer Thomas Faust impft seinen Eichlinghofern Selbstvertrauen ein: „Wir haben in Brünninghausen überzeugt, müssen daran anknüpfen.“ Alles andere als ein Sieg wäre daher für den Trainer eine Enttäuschung. Und das, obwohl mit Patrick Pöhl, Kürsat Can, Thomas Hillebrand (verletzt), Bamidele Adunola (Urlaub) und Dennis Thimm (gesperrt) mehrere Stützen ausfallen.

– Westfalias Trainer Thomas Behlke fordert seine Mannen auf, wieder mehr zu investieren. Dann verschafft sich seine Mannschaft hinten etwas Luft. Die Netter freuen sich über zwei zusätzliche Punkte, weil die Partie gegen TSK Herne (2:2) wegen nicht spielberechtigter Herner Spieler für sie gewertet wurde. Theoretisch könnte Nette am Sonntag die Tabellenführung übernehmen, sollten alle drei Topteams patzen. Unabhängig davon freut sich Trainer Bernd Krämer, dass seine Sportfreunde einen guten Rhythmus haben. Aber: „Zu Hause ist Westfalia stark.“

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