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Mehr Platz und neuer Glanz für die besten Ruderer

Modernisierung des Stützpunkts

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?Ein Meilenstein?, strahlte Klaus Walkenhorst, Leiter des Dortmunder Ruderleistungszentrums am Ems-Kanal, als er gestern seine hochrangigen Gäste durch die modernisierten und erweiterten Räumlichkeiten am Westerholz führte. Über 30 Jahre ist die Elite der deutschen Riemenruderer nun am Nordrand des Fredenbaumparks zu Hause, zur Zeit trainieren 31 Athletinnen und Athleten des Topteams Peking 2008, 37 Bundeskadermitglieder B, C und CJ sowie bis zu 24 Landeskader-Athleten im Leistungszentrum, ?es war höchste Eisenbahn für eine Erweiterung und Modernisierung. Nur so können wir das Leistungsniveau aufrecht erhalten?, erklärte Walkenhorst. Mit finanziellen Mitteln des Bundes, Landes und der Stadt ? nach neustem Stand betragen die Gesamtkosten 570 000 Euro ? wurde der Frauen-Umkleidebereich erweitert, ebenso weitere Ruhe- und Arbeitsräume für die Athleten, neue Räumlichkeiten für Medizin und Leistungsdiagnostik sowie eine verbesserte Be- und Entlüftung des Ergometrie-Raumes geschaffen. ?Leider stand die Baumaßnahme unter keinem guten Stern, ein Wassereinbruch während der Rohbauarbeiten brachte eine Zeitverzögerung und zusätzliche Kosten?, führte Klaus Walkenhorst weiter aus. Doch Manfred Palmen, Parlamentarischer Staatssekretär des Landes NRW, und Dieter Krause, Verwaltungsdirektor der Stadt, versprachen nach Besichtigung der Räumlichkeiten im Hause des Ruderclubs Hansa, sich schnellstmöglichst um die ?Durchfinanzierung? zu kümmern, denn, so Krause: ?Wie man sieht, ist das Geld hier wirklich gut angelegt?. pen

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