Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Neuformierter EHC fegt Neuss vom Eis

DORTMUND Eine Erkenntnis aus dem freitäglichen 10:1-Triumph gegen den Neusser EV drängt sich geradezu auf: Die neuformierte Reihe mit Antti-Jussi Miettinen, Philipp Büermann und Neuzugang Sebastian Bongartz passt hervorragend zusammen.

Neuformierter EHC fegt Neuss vom Eis

Eigentlich läuft´s gut beim EHC. Foto: Laryea

Nicht weniger als sechs der zehn Treffer gingen auf ihr Konto. 22 Scorerpunkte haben allein Miettinen und Bongartz in der Aufstiegsrunde bereits gesammelt.

Auch was die Konkurrenz um den einzigen zu vergebenen Aufstiegsplatz angeht, dürften die EHC-verantwortlichen mittlerweile deutlich klarer sehen. Als einziges verlustpunktfreies Team hält sich der Herner EV vor den Elchen an der Spitze der Tabelle. Auch die Dortmunder kassierten bereits eine Pleite gegen den Nachbarn (3:5). Knackpunkt damals war die mangelnde Effizienz im Überzahlspiel. Da präsentierte sich der EHC am Freitag deutlich verbessert. Zudem besann sich die Mannschaft von EHC-Trainer Czeslaw Panek auf ihre besondere Qualität: Tore in Unterzahl. Break-König Antti-Jussi Miettinen sorgte derart gleich zwei Mal für Jubel beim Dortmunder Anhang.

Chancenverwertung ncht optimal

Dennoch: Auch gegen den NEV ließ die Chancenverwertung, besonders im ersten Drittel, zu wünschen übrig. Der Kommentar des Coaches: „Wir mussten uns anfangs in Geduld üben, was das Toreschießen anging, aber da alle drei Reihen neu zusammengestellt wurden, fehlte es noch etwas an der letzten Präzision.“ Noch mehr Umbauarbeit kommt auf ihn in der nächsten Woche zu. Mit der Rückkehr von Philip Reuter wird es dann in der ohnehin schon gut besetzten EHC-Offensive noch enger.

Anzeige
Anzeige