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OSC ertrotzt 27:27 in Oberaden

DORTMUND Die Oberliga-Handballer des HC Süd schippern nach dem Mund-Wechsel allmählich wieder in ruhigeres Fahrwasser. Den obligatorischen Samstag-Trainingstag beschlossen die Südlichen in Wellinghofen mit einem 33:27 (17:14)-Sieg über den Verbandsliga-Aufsteiger ASV Hamm 2.

Bis auf den privat verhinderten Kolja Grundl sowie die beiden noch angeschlagenen Thorsten Kötter und Andreas Schumacher stand Trainer Christian Kunert das komplette Aufgebot zur Verfügung.

Positive Erkenntnisse

Für den Coach überwogen unter dem Strich die positiven Erkenntnisse. Während Kunert noch Defizite in der Abwehrarbeit ausmachte, sah er ein deutlich besseres Verhalten im Umschalten von Abwehr auf Angriff. Und auch in konditioneller Hinsicht bewegt sich die Mannschaft für ihn auf einem guten Weg. Die beiden Neuzugänge Hendrik Hennemann und Yannick Eckervogt hinterließen einen guten Eindruck. Routinier Thomas Pixberg überzeugte auf der linken Rückraumposition.

Moormann Comeback

Langsam scheint auch der Knoten beim Verbandsligisten OSC Dortmund zu platzen. Nach mehreren traurigen Testvorstellungen wiesen die Schützlinge von Trainer Uli Teis gestern bei SuS Oberaden eine deutliche Leistungssteigerung nach und trotzen dem Oberligisten ein 27:27 (13:14) ab.

Während Torwart Nedo Pleic, Toni Di Carlo und Benni Strauß fehlten, feierte Ulf Moormann nach seinem Kreuzbandriss und fast einjähriger Leidenszeit sein Comeback. Eine ordentliche Leistung attestierte Teis diesmal seinem Mittelmann Florian Edeling.

Nächste Woche stehen für den OSC die Stadt-Titelkämpfe auf dem Plan. Mit der Partie gegen den Verbandsligisten Hamm-Heessen wird die Vorbereitung acht Tage später beendet.

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