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Handball: Oberliga

OSC nimmt dritten Anlauf gegen Gevelsberg

DORTMUND Nächster Anlauf in der schier unendlichen Spielverlegungs-Posse gegen Gevelsberg. "Viel Zeit bleibt uns nicht mehr, das Spiel endlich auszutragen", sagt OSC-Trainer Thorsten Stoschek vor der Partie heute Abend um 20.30 Uhr. Die ersten beiden Ansetzungen mussten wegen diverser Defekte in der Sporthalle noch verschoben werden.

OSC nimmt dritten Anlauf gegen Gevelsberg

Michael Wulf hatte im Hinspiel den Ausgleich in der Hand, traf aber nur den Innenpfosten.

Nun aber kann der OSC in den Saisonendspurt gehen – und der Vorletzte will kräftig Gas geben, denn sollte die Partie gegen Gevelsberg verloren gehen, ist auch die letzte rechnerische Chance auf den Klassenerhalt dahin. „Die HSG besticht durch ihr geschlossenes Team und kennt sich mit Abstiegskampf bestens aus“, beschreibt Stoschek den Gegner, der sich jüngst letzter Sorgen als Zehnter der Liga entledigt hat.

Knappes Hinspiel

Eine Steigerung erwartet der OSC-Coach im Vergleich zum Hinspiel, das seine Schützlinge mit 21:22 verloren. Michael Wulf vergab in den Schlusssekunden mit einem Innenpfosten-Treffer die Chance zum Ausgleich. „Die Partie war schon knapp genug, nun wollen wir das Ergebnis revidieren“, erklärt Stoschek. Im Rückraum muss er dabei auf Patrick Hoffmann verzichten, der – ebenso wie Torhüter Dennis Zielony – noch im Osterurlaub weilt. Doch davon abgesehen ist sich Stoschek sicher: „Wir werden uns heute Abend vernünftig präsentieren."

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