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Problem gelöst

DORTMUND Das Projekt Bundesliga-Frauenbasketball in Dortmund in der kommenden Spielzeit nimmt konkrete Formen an.

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Problem gelöst

Jan Siwy holt die Panther nach Dortmund.

Eines der wenigen noch zu überwindenden Hindernisse, die Suche nach einer geeigneten Spielhalle für die Panther, ist vom Tisch. Der Basketball-Kreis Dortmund um deren Vorsitzenden Volker Berg, gleichzeitig auch der Vertreter der Korbjäger im Hallenvergabe-Ausschuss der Stadt, fand nach intensiven Bemühungen kleine Lücken im dicht gedrängten Hallenplan.

„Wir mussten einige Jugendspiele sowie eine Partie der Hörder Oberligaspielerinnen verlegen, doch jetzt haben wir die Zeiten“, so Berg.

So wird der Bundesligist zehn seiner elf regulären Heimspiele in der Brügmann-Halle austragen, einmal wird er in die Halle Brackel ausweichen. Jeweils fünf Partien werden samstags, fünf weitere sonntags ausgetragen. Dazu kommt ein Spieltag am Ostermontag. Das erste Heimspiel ist für den 28. Oktober terminiert.

Brügmann-Halle steht zur Verfügung

„Die Halle wird vom Basketball-Bund akzeptiert, da hier ja auch schon Zweitliga-Herren-Basketball gespielt wurde. Und auch wir sind mit den Möglichkeiten der Brügmann-Halle im ersten Jahr durchaus zufrieden, zumal sie sehr zentral liegt“, meinte Jan Siwy, Trainer und Manager der Panther, am Montagabend nach einer Besichtigung der Halle mit SVD-Abteilungsleiter Gerd Gräf. Je zwei Mal sind Doppelveranstaltungen mit den Regionalliga-Herren der 49-ers sowie mit der SVD-Reserve (2. Regionalliga) geplant.

Auch für die von den Panthern eingeplanten Play-Off-Partien um die Deutsche Meisterschaft sieht es gut aus, finden die doch erst ab Ende März kommenden Jahres statt, wenn der reguläre Ligabetrieb für die Dortmunder Klubs längst beendet ist. Was bleibt, ist die Frage der Trainingszeiten. „Da gibt es in Dortmund so kurzfristig keinerlei Möglichkeiten mehr“, kann Berg nicht weiter helfen.

Doch eine Lösung scheint zumindest in Sicht, besitzt der Basketball-Bund doch einen Kooperationsvertrag mit der Sportschule Kaiserau. „Wir stellen da jetzt einen Antrag, würden gerne fünf bis zehn Mal die Woche dort trainieren“, berichtet Siwy.

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