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TuS Eving-Lindenhorst

Rios-Team empfängt Erkenschwick zum Topspiel

DORTMUND Kleine Serie trifft auf große Serie – für Daniel Rios ist das Spiel seines TuS Eving-Lindenhorst gegen die Spielvereinigung Erkenschwick ein „Test, wo wir wirklich stehen“. Andere sehen es einfach als Topspiel.

Vier Spiele verlor der TuS nicht. Zehn Punkte aus vier Spielen ließen ihn von ganz unten auf den sechsten Rang klettern. Noch beeindruckender startete Erkenschwick nach mauem Start durch. Auf sechs Siege in Serie und acht ungeschlagene Partien blickt die Mannschaft von Trainer Magnus Niemöller zurück. Munter mitmischen Der Tabellenzweite, der vergangene Woche aber mit Westfalia Wickede seine liebe Mühe hatte, kommt voller Tatendrang nach Eving. Daniel Rios jedoch weiß, wie seine ebenfalls ziemlich selbstbewussten Evinger die Serie der Gäste beenden könnten: „Wir wollen den Ball lange in unseren Reihen halten und dann immer wieder vorstoßen.“ Angst ist also kein guter Evinger Ratgeber. Der TuS will munter mitmischen. Dementsprechend stellt Rios auch auf. Sundi Gomes als nominell einzige Spitze erhält immer wieder Unterstützung aus der Dreierreihe dahinter. „Florian Gondrum ist ein Kandidat, um besonders während unserer Angriffe oft neben Sundi zu rücken.“

Mit 14 Gegentoren liegen die Evinger klar im vorderen Bereich. 15 selbst erzielte sind aber ziemlich wenig. Zum Vergleich: Erkenschwick traf bereits 30 mal. Heißt also für Eving: Hinten muss die starke Verteidigung besonders aufmerksam sein, und vorne sind auch mal Knipserqualitäten gefragt. Tore von Sascha Rammel erleben die Besucher am Sonntag nicht. Für ihn kommt ein Einsatz laut Rios zu früh. Auch Christian Löwenberg, Haris Balihodzic und Bastian Stana fehlen verletzt. Francis Bugri sitzt auf der Bank. Aber mit der Personalknappheit kommen die Evinger seit Wochen erstaunlich gut klar.

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