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SVD-Korbjäger pflegen Wunden

DORTMUND Für die Regionalliga-Basketballer des SVD 49 hält der Spielplan zwei Heimspiele in Folge bereit, gute Möglichkeiten also, Tabellenführer Schwelmer Baskets auf den Fersen zu bleiben - trotz jüngster Verletzungssorgen.

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SVD-Korbjäger pflegen Wunden

Prellte sich das Knie: Kai Friedrich.

Zunächst muss am Samstag (19.30 Uhr) der TuS Meckenheim bezwungen werden. Der noch erfolglose Aufsteiger tritt in der Brügmann-Halle mit dem US-Amerikaner Rashad Pride sowie „einer ganzen Reihe von Regionalliga- und Zweitbundesliga-erfahrenen Spielern, die bisher bei verschiedenen Mannschaften im Rheinland aktiv waren, an“, wie SVD-Trainer Peter Radegast zu berichten weiß. Zudem halten sich aktuell Gerüchte, das Meckenheim einen zweiten ausländischen Gastspieler verpflichten will.

Gefährliches Kellerkind

Außerdem führte der TuS zuletzt in Waltrop in der zweiten Halbzeit noch mit 15 Punkten, ehe es doch noch eine Drei-Zähler-Niederlage setzte. „Trotz deren Tabellenposition als Kellerkind reicht das schon, um die Truppe keinesfalls zu unterschätzen“, so Radegast.Vor allem, weil bei den 49-ers einmal mehr eine „Woche der Wehwehchen“ anstand. Kapitän Kai Friedrich zog sich im Training ein schmerzhafte Knieprellung zu und Marco Keller meldete Fuß-Probleme. Zudem sind die Adduktoren-Probleme des US-Boys Frank Benson noch nicht endgültig vom Tisch, auch wenn der Amerikaner im Spiel dann immer Vollgas geben kann.

Freiensteins Problemknie 

Größtes Sorgenkind bleibt aber Centerspieler Daniel Freienstein mit seinen Knieproblemen, die weitere ärztliche Untersuchungen verlangten. "Genaues wissen wir aktuell auch nicht, daher ist Daniels Einsatzmöglichkeit wenigstens fraglich“, hofft Radegast aber noch. „Wir wollen jetzt erst einmal die nächsten beide Begegnungen gewinnen, denn dann haben wir danach wieder Spitzenspiele gegen die anderen Schwelmer Verfolger aus Salzkotten und Bochum“, so Radegast.

Pokal-Los

Derweil ist für die Derner inzwischen die dritte Runde im Wettbewerb um den Pokal des Westdeutschen Basketball-Verbandes ausgelost worden. Dort treffen die 49-ers auf den „Klassenkameraden“ Capone Düsseldorf, der in der Liga bereits geschlagen werden konnte. „Natürlich haben wir im Pokal wieder ein Auswärtsspiel. Darauf scheinen wir ein Abo zu haben, doch besser bei einem Regional- statt bei einem Bezirks- oder Kreisligisten“, muss es Radegast am Ende nehmen wie es kommt.

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