Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

SVD gut vorbereitet nach Hagen

DORTMUND Die Basketballer des SVD 49 eröffnen den 18. Regionalliga-Spieltag vorzeitig, treten bereits am heutigen Freitag (20.15 Uhr) beim Tabellenzehnten BG Hagen an.

Anzeige
SVD gut vorbereitet nach Hagen

Ein Bluterguss in der Ferse behindert momentan Marcel Krüger (Mitte).

Im Hinspiel in der Brügmann-Halle waren die Hagener ohne jede Chance und wurden von den 49-ers mit einer 63:95-Pleite zurück an den Volmestrand geschickt. Doch dadurch wird die heutige Partie längst nicht zum Selbstläufer.

Die BG zeigte nämlich am letzten Spieltag vor der Weihnachtspause, zu was sie in der Lage ist, in dem sie Spitzenreiter Schwelmer Baskets, ebenfalls an einem Freitagabend, mit einer 75:96-Niederlage in die Spielpause verabschiedete. „Das ist uns noch bestens in Erinnerung, auch, weil die Hagener praktisch unseren Ausrutscher in Grevenbroich kompensierten. Wir sind gewarnt, aber auch gut vorbereitet“, meint SVD-Trainer Peter Radegast.

Konzentration

In Hagen gibt es auch ein Wiedersehen mit dem Ex-Derner Sebastian Mlynarski. Zudem besitzt die BG mit dem ehemaligen Bundesliga-Akteur der Bayer Giants Leverkusen, Matthias Weber, sowie unter den Körben mit den „Riesen“ Robin Giesek (2,09 Meter) und Bozidar Milosevic (2,15 Meter) drei weitere ganz starke Spieler.

„Ich habe die Mannschaft erneut daran erinnert, dass 40 Minuten konzentrierte Verteidigung sowie Normalform im Angriff reichen, um fast jede Mannschaft der Liga zu schlagen“, redete der Coach seinem Team nach der „Dienst nach Vorschrift-Vorstellung“ zuletzt gegen Capone Düsseldorf ins Gewissen.

Drei Sorgenkinder

Personell gibt es bei den 49-ers aktuell drei Sorgenkinder. Marcel Krüger quält noch ein schmerzhafter Bluterguss in der Ferse, wird aber erneut auf die Zähne beißen. Bei Kapitän Kai Friedrich, der gegen Düsseldorf ganz fehlte, ist der Bluterguss etwas höher angesiedelt. Doch die Eindrücke während der Woche im Training lassen darauf schließen, dass das Knie des Flügelspielers zumindest schon wieder kürzere Einsätze zulassen wird. Center Daniel Freienstein, der schon seit Monaten mit Knieproblemen aussetzt, ist noch immer nicht ins Training eingestiegen. Die Rückkehr soll allerdings unmittelbar bevorstehen.

„Wenn wir auch eine erfolgreiche zweite Saisonhälfte spielen wollen, dann müssen wir uns steigern, in der Defense die Intensität stets hoch halten und im Angriff mit absoluter Konsequenz agieren“, weiß Peter Radegast.

Anzeige
Anzeige