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Westfalia Wickede

Schott-Elf gelingt Wiedergutmachung

DORTMUND „Durch diesen Sieg sind wir nicht nur tabellarisch voll im Soll“, stellte Wickedes Trainer Marko Schott angesichts des 1:0-Erfolgs seiner Mannschaft über den TuS Hordel nach Spielschluss fest. Denn mit nun 20 Punkten befindet sich die Westfalia im gesicherten Mittelfeld der Tabelle und muss nicht nach unten schauen.

– Im Gegensatz zur unglücklichen Niederlage gegen den Tabellenzweiten Erkenschwick (2:4) in der letzten Woche präsentierten sich die Gastgeber von der ersten Minute an wach. Trotz Chancenarmut war das Spiel von der ersten Minute an attraktiv und schnell.

Auf Seiten der Wickeder wussten in Hälfte eins vor allem Fröse und Schymanietz zu gefallen, die immer wieder über links durchbrachen. Aber Hordels Defensivverbund stand sicher und auch Wickede ließ sich von vereinzelten gefährlichen Angriffen der Gäste nicht verunsichern. So ist die Geschichte der ersten Halbzeit auch schnell erzählt – mit einem leistungsgerechten torlosen Unentschieden ging es für beide Mannschaften nach 45 Minuten in die Kabinen. In Hälfte zwei bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild – packende Zweikämpfe, intensive Laufduelle und wenig Torchancen. So war es nicht unbedingt Zufall, dass die Gastgeber das Tor des Tages nicht aus dem Spiel heraus erzielten: Einen Freistoß aus dem linken Halbfeld von Benedict Zwahr folgte ein völliges Durcheinander in Hordels Abwehr, das der eingewechselte Sascha Richter nutzte, um trocken rechts unten einzunetzen (61.). In der Drang-phase der Gäste in den letzten Minuten kam es noch zu vereinzelten gefährlichen Angriffen der Gäste. Am Ende reichte es aber für drei Punkte – und für das tabellarische Soll.   

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