Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Westfalia Wickede

Schott hat mehrere Trümpfe

DORTMUND Sie verdrängen in Wickede die Niederlage in Erkenschwick zwar nicht. Sie bewerten sie nicht mal deutlich und nehmen sie einfach locker. Nichts soll den seit Wochen andauernden Leistungs-Aufwärtstrend der Westfalia bremsen.

Auch für das Duell gegen den TuS Hordel sehen sich die Wickeder gerüstet. „Wir sind gut drauf. Wir wissen aber um die Qualitäten des TuS“, sagt Wickedes Spielertrainer Marko Schott. „Lauffreudig und spielstark“, fügt er hinzu. Allerdings gewann Hordel zuletzt am 1. Oktober.

Während der Hordeler Pfeil nach unten zeigt, orientieren sich die Wickeder trotz der Niederlage in Erkenschwick nach oben. Und natürlich hat die Westfalia mehrere Trümpfe in der Hand. Einer heißt Roman Schymanietz. Der Angreifer ist seit Wochen in starker Form. Gut für Schott auch, dass die Bank gut besetzt bleibt. So bereitet dem Coach auch die vierwöchige Sperre gegen Verteidiger Lukas Kreilkamp keine Panik. „Wir haben da mehrere Optionen.“ Hendrik Huneke wäre eine. Aber Schott traut auch Marcel Höse, der in den vergangenen Wochen seltener in der ersten Mannschaft spielte, diese Rolle zu. Drei Punkte trennen beide Teams. Wickede hat gute Chancen, sich im Mittelfeld festzusetzen.

Anzeige
Anzeige