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Sensationen Tür und Tor geöffnet

DORTMUND Das Feld bestellt, die organisatorischen Rahmenbedingungen geschaffen: Die Vorstartphase bei allen Beteiligten zu den 11. Titelkämpfen ist eingeläutet.

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Sensationen Tür und Tor geöffnet

Am Samstag nimmt die stolze Zahl von insgesamt 39 Mannschaften in fünf Sporthallen des Westens das Rennen um die begehrte Dortmunder Handballkrone bei Männern und Frauen auf.

Um dem Turnier noch mehr Attraktivität und Resonanz zu verleihen, wurde der Modus verändert (siehe Spielplan auf dieser Seite). Getreu dem Motto kompakt, praktisch und gut wurde der Turnierablauf ohne Reduzierung der Teilnehmerzahl mit kurzen Spielzeiten, 15 Minuten in Vorrunde und Viertelfinale, 20 Minuten in Halbfinale und Endspielen, auf einen Tag "heruntergefahren."

"Die neue Form bietet jetzt auch den vermeintlich Kleinen eine echte Chance, Überraschungen zu schaffen", erwartet Mitgestalter Wolfgang Sommer vom Kreis einen offenen und spannenden Verlauf. Deshalb sieht sich bei den Männern Trainer Uli Teis mit dem Verbandsligisten OSC nach dem Teilnahmeverzicht des Titelverteidigers HC Süd auch keinesfalls in der Favoritenrolle: "Das wird für uns in Kirchlinde mit den starken Hombruchern schon nicht einfach, zumal Dirk Fuchs zwischenzeitlich als Trainer mit der C-Jugend unterwegs ist, Thomas Massat Meisterschule hat und Manuel Aßhoff als Trauzeuge im Einsatz ist."

Einer Kollegen-Umfrage zufolge wird vor allem Trainer Volkmer Bötzel mit dem Landesligisten Borussia Höchsten einiges zugetraut. Der indes wiegelt ab: "Für mich zählt nur der 2. September. Da wollen wir zum Auftakt im Derby bei Westfalia Hörde gewinnen."

Bei den Frauen obliegt die Titelverteidigung dem Verbandsliga-Aufsteiger ASC 09. Die Aplerbeckerinnen entschieden das letztjährige Finale gegen die Oberliga-Frauen des BVB, die allerdings größtenteils ihre Regionalliga-Mädchen aufgeboten hatten, für sich.

Zu einer Neuauflage des Frauen-Endspiels kann es nicht kommen. Im Normalfall werden die zwei Konkurrenten im Halbfinale aufeinandertreffen. Borussen-Trainerin Nina Sendfeld wird erstmals ihr neuformiertes Team der Öffentlichkeit präsentieren und zeigt Titelehrgeiz.

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