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TVH-Pritscher kämpfen vergebens

Volleyball-Regionalligist TV Hörde kehrte mit einer 2:3-Niederlage (25:18, 18:25, 23:19, 21:25, 11:15) von Telekom Post SV Bielefeld zurück - im vierten Spiel die vierte Niederlage, zustande gekommen durch einen Minikader.

TVH-Pritscher kämpfen vergebens

Vorbildlich: Chris Bäker.

Obwohl die Regionalliga-Volleyballer des TV Hörde noch immer auf den ersten Sieg warten, müssen die Hörder die Hoffnung auf den Klassenerhalt noch lange nicht aufgeben. Bei der Tiebreak-Niederlage auf der Bielefelder Alm waren die Schützlinge von Trainer Jimmy Schmidt über drei Sätze das bessere Team, verloren jedoch, weil sie in entscheidenden Phasen Schwächen nicht durch Spielerwechsel ausgleichen konnten.

Keine Wechselfehler

Während auf der Bank des Aufsteigers sechs Reservisten saßen, konnte der TVH-Coach keine Wechselfehler machen. Nachdem Libero Kai Resch sich kurz vor Beginn mit einer Rückenverletzung abgemeldet hatte, Markus Klawikowski fehlte und auch aus dem Verbandsliga-Team kein Spieler „ausgeliehen“ werden konnte, musste der TVH mit nur sechs Spielern nach Ostwestfalen reisen.

„Die Mannschaft hat sich unter diesen Umständen bravourös geschlagen, mit großer Moral gekämpft und einen möglichen Sieg nur knapp verpasst“, lobte Schmidt seinen Sechser nach der zweiten Fünfsatzniederlage. Antreiber und Turm in einer Abwehrschlacht war Kapitän und Mittelblocker Christian Bäker (Foto). Der 36-jährige Diplom-Ingenieur und Jung- Vater riss mit vorbildlichem Einsatz seine jungen Mitspieler immer wieder mit.

Spiel kippt spät

Die Hörder hatten auf der Alm in der ersten Spielhälfte den unsichersten Bielefelder im Annahmeriegel mit gezielten Aufgaben unter Beschuss genommen. Erst als Schmidts Trainer Kollegin Anne-Kathrin Schade durch Spielerwechsel die Annahme stabilisierte, kippte das Spiel. Die Vorentscheidung fiel im vierten Satz, als ein Bielefelder Ex-Zweitligaspieler mit Gardemaß von dem Grippe geschwächten TVH-Mittelblocker Nik Child nicht mehr gebremst werden konnte.

TV Hörde: Bäker, Child, Dziarstek, Kjer, Maas und Peters

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