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Teis warnt vor dem Schlusslicht

DORTMUND Das Schlusslicht kommt. Da sind für den Verbandsligisten OSC Dortmund zum Rückrundenstart zwei Punkte Pflicht.

Teis warnt vor dem Schlusslicht

Der Einsatz von Benjamin Strauß entscheidet sich erst kurzfristig.

An der Realisierung dieses Vorhabens am Samstag um 19.30 Uhr in Hacheney gegen die HSG Lennestadt-Würdinghausen lässt Trainer Uli Teis keine Zweifel aufkommen. Ungeachtet der Tatsache, ob der Verbandsliga-Dauerbrenner aus dem Sauerland zur Rettung personell nochmals initiativ geworden ist. Die Gerüchteküche brodelt. Sogar von Verstärkungen aus dem Ausland ist die Rede.

"Wir sind gewarnt"

So oder so steht allerdings fest: Einen Spaziergang wie im nach hinten verschobenen Hinspiel am 1. November, das der OSC ohne ernsthafte Probleme und mit eher schwacher Leistung 32:23 gewann, wird es nicht geben. Dafür sprechen die letzten Lennestädter Auftritte vor der kurzen Festtagspause, als Hagen bezwungen un bei äußerst heimstarken Lüdenscheidern nur hauchdünn verloren wurde.

„Wir sind gewarnt. Kampflos gibt es die Punkte nicht“, erwartet Teis engagierte Gäste um ihren herausragenden Routinier Peter Schneider-Bickmann, der immer noch in der Lage ist, ein Spiel ganz allein zu entscheiden. Erst kurzfristig wird sich entscheiden, ob Nachwuchsmann Benni Strauß spielen kann. Der Rückraumspieler kehrte aus dem Urlaub nach einem Unfall mit drei eingeklemmten Fingern an der Wurfhand zurück. Eine Untersuchung in der Handchirurgie soll Klarheit schaffen. Ansonsten geht der Coach von Bestbesetzung aus.

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