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Trio unter sich

DORTMUND Dortmunder unter sich – das Spitzentrio der Landesliga besteht aus ASC 09, Hombrucher SV und TuS Eving-Lindenhorst. Die auswärtige Konkurrenz ließ Federn, in den Dortmunder Derbys setzten sich die jeweils besser platzierten Teams durch.

Trio unter sich

Hannes Wolf muss sich hier gegen Alexander Braun und Christoph Frommert (r.) durchsetzen.

Tabellenführer ASC 09 hätte die Spitze auch verteidigt, wenn Hannes Wolf nicht in der Nachspielzeit den Freistoß gegen Mengede verwandelt hätte. Lob gab‘s für seine Jungs: „Sie haben gut zugehört und das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten.“ Der Spielertrainer erklärt: „Das war kein Hurrastil. Wir haben kaum Chancen zugelassen.“ Und Co-Trainer Dominik Buchwald verwies auf die zweite Hälfte, „in der wir das Tempo dann forciert haben“. Personell entspannt sich die Situation, da Kevin Hamann seit einer Woche trainiert und auch Boris Mihajlovic wieder dabei ist.

Plechaty wünscht sich Freistoßtor

Über ein Freistoßtor möchte auch Mengedes Coach Mario Plechaty gerne mal jubeln. „Im Gegensatz zu Aplerbeck passiert bei unseren Standards nichts.“ Auch insgesamt habe seine Mannschaft nicht so gespielt, wie sie es sich vorgenommen hatte. Jetzt gelte es, Ruhe einkehren zu lassen. „Selbst wenn wir den Kontakt zur Spitze verloren haben, müssen wir die Köpfe oben behalten. Wir bleiben bei unserem Ziel, einem Platz unter den ersten Fünf.“

Der TuS Eving-Lindenhorst zelebrierte 45 Minuten lang Fußball. Vorausgegangen war eine schwache Vorstellung, nach der Trainer Karsten Gowik Tacheles redete und sich auch die Spieler heiß machten. Zudem stellte Gowik um, ließ die Außenverteidiger Christian Löwenberg über Rechts, Youness Ghalem über Links Druck machen.

Traurig waren die Verantwortlichen beim TuS über Schmierereien auf dem Gelände. In der Nacht vor dem Derby hatten Unbekannte TuS-feindliche Parolen auf Banden, den Dächern der Trainerbänke und dem Platz hinterlassen. „Ich distanziere mich davon ausdrücklich“, erklärte Phönix-Trainer Andreas Müller. „Das hat mit Fußball nicht zu tun. TuS-Fußballchef Burkhard Beste habe ich das vor der Partie auch deutlich gesagt.“ Besser zu sprechen war Müller auf die erste Hälfte seiner Mannschaft. „Da waren wir besser. Solch ein Spiel brauchst du eigentlich nicht zu verlieren. Wir hätten 2:0 führen können.“

Habibovic beruhigt

Etwas gelassener als am Sonntag sprach Hombruchs Trainer Samir Habibovic über das 2:2 und die Schiedsrichterleistung: „Es ist einfach nur schade, dass wir in Sodingen nicht gewonnen haben, da eigentlich alles geklappt hatte.“ In den kommenden Wochen fallen Christian Korolczuk und Eduardo Ribeiro gesperrt aus. Tobias Diderich laboriert weiter an seiner schweren Knieverletzung. Dafür rechnet Habibovic wieder mit Azuka Ede.

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