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Trotz 1:3 mehr Licht als Schatten

DORTMUND Der TV Hörde müssen weiter auf den ersten Sieg warten. Bei der fünften Niederlage in Serie sahen die Hörder Fans dennoch mehr Licht als Schatten und eine ansteigende Form.

Trotz 1:3 mehr Licht als Schatten

Blockstark: In den ersten beiden Sätzen hatte der TV so seine Probleme.

Volleyball-Regionalliga TV Hörde - VC Marl 1:3 (17:25, 17:25, 25:17, 26:28) – In den Sätzen eins uns zwei zeigten sich die braven Hörder als großzügige Gastgeber und verschenkten mit Eigenfehlern die Punkte. „So konnte und durfte es nicht weitergehen“, berichtet Trainer Jimmy Schmidt über das Pausengespräch. Nach einer Moralpredigt übernahmen die Hörder die Rolle des „bösen“ Buben auf dem Feld, wurden ständig von ihrem Trainer angetrieben und erwiesen sich ab Satz drei als gleichwertige Gegner. Plötzlich wurde aggressiv geblockt, mutig auf jeden Ball geprügelt und riskant aufgeschlagen.

Nach dem deutlichen Satzgewinn standen die Hörder im vierten Satz bei einer 22:18-Führung vor einer Verlängerung, vergaben aber und mussten nach der abwehr von drei Satzbällen und 81 spannenden Minuten erneut als unglücklicher Verlierer das Feld verlassen. Vier harte Sprungaufschläge brachen dem TVH das Genick.

Bestnoten verdienten sich die Youngsters. Spielmacher Moritz Peters überzeugte mit variablen Kombinationen, Gero Dziarstek glänzte mit fast fehlerfreier Annahme, verschlug nur eine Aufgabe und war am Netz kaum zu stoppen. Neuzugang Malte Kjer dagegen musste erneut erkennen, dass in der höchsten WVV-Spielklasse der generische Block besser postiert ist und die Angreifer höher und härter abschlagen.

 TV Hörde: Bäker, Child, Dziarstek, Kirchhoff, Kjer, Klawikowski, Maas, Peters,

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