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TuS Eving: Die Moral stimmt

DORTMUND Den Titel genossen Verantwortliche und Spieler des TuS Eving-Lindenhorst in vollen Zügen. Der Sportliche Berater Peter Wongrowitz lobte die Mannschaft noch einmal: „Sie hat nicht nur gut Fußball gespielt, was unser eigentliches Ziel war, sondern eben auch erfolgreich.“

TuS Eving: Die Moral stimmt

Besonders imponierte Wongrowitz, dass der TuS das Finale noch drehte. „Das zeigt, dass die Moral stimmt. Wir sind Erster, obwohl auch andere Teams guten Fußball boten.“

Der Sportliche Leiter, Dieter Baranowski, hob den Stellenwert des Titels hervor: „Für den Verein ist das ganz wichtig. Dieser Erfolg ist eine Bestätigung dafür, dass der TuS seit Jahren sehr viel für den Dortmunder Amateurfußball leistet, immer eine sehr wichtige Rolle spielte.“

Am morgigen Mittwoch sind die Evinger bereits wieder im Freien zu sehen: Um 19 Uhr empfangen sie die A-Junioren des BVB im Eckeystadion.

Völkel trifft die Latte

Der im Finale unterlegene ASC 09 feierte mit seinen Fans den zweiten Platz. Spielertrainer Hannes Wolf lobt den Sieger: „Eving war unglaublich effektiv. Wir hatten natürlich auch Pech, weil Mario Völkel beim Stande von 2:0 die Latte traf. Insgesamt haben wir uns gut verkauft.“ Noch einmal ging Wolf auf die „harte und teilweise unfaire Spielweise“ einiger Teams ein. „Das wertet das Turnier aus meiner Sicht etwas ab.“ Wolf selbst musste verletzungsbedingt am Samstag passen.

Spaß am Turnier hatte der Hombrucher SV. „Wir sind sehr glücklich über den dritten Platz“, kommentierte Trainer Samir Habibovic. „Die Mannschaft hat sich reingehängt.“ Jetzt gönnt der Coach seinen Jungs bis zum 26. Januar eine Pause. Dann hofft er, wieder mit Alexander Topolewski und Mounir Bazzani arbeiten zu können. Beide fehlten in der Halle verletzt.

Plechaty enttäuscht

Enttäuscht zog die rot-gelbe Fanschar am Freitagabend ab. Mengede 08/20 scheiterte zum zweiten Mal hintereinander am ersten Endrunden-Tag. Enttäuscht fuhr auch Trainer Mario Plechaty nach Hause: „Manche von uns haben wohl nicht begriffen, worum es geht. Ich kann einfach nicht verstehen, dass sich die Mannschaft in den entscheidenden Momenten nicht konzentriert.“ Der Trainer hatte seinen Jungs einen Platz unter den besten Vier zugetraut, obwohl er wusste, „dass wir nicht die Super-Hallenmannschaft haben“.

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