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Uranen gut gerüstet

DORTMUND Urania Lütgendortmund sieht sich gut gerüstet für das Spitzenspiel der Fußball-Kreisliga A am Sonntag in Mengede. Und die Vorzeichen sollten noch besser sein, da der Trainer Roland Pohl sagt: „Zu Hause läuft es noch nicht hundertprozentig.“

Uranen gut gerüstet

Alemannia Scharnhorst (gelbes Trikot) will den dritten Sieg

Dabei haben die Lütgendortmunder gerade an der heimischen Holte Kreta den FC Hangeney abgefertigt. „Hangeney hatte nur eine Rumpfmannschaft mit, da war das nicht ganz so schwierig“, kommentiert Pohl, der auf Björn Feind, Mark Lezczynski und Mark Pruntzel verzichten muss. Und Torwart Benjamin Jungs kleiner Finger bereitet Sorgen.

Torhüter gesucht

„Für ihn haben wir eigentlich keinen Ersatz.“ Pohl überlegt, wer im Zweifelsfall ins Tor geht. Knapp an Personal sind auch die Uranen. „Wir planen, uns in der Winterpause zu verstärken, denken in erster Linie an einen Stürmer.“

Wie von Pohl angedeutet sieht es in Hangeney noch ungünstiger aus. Trainer Frank Müller vermisst besonders die gesperrten Yasin Yanik und Adel Ghaoui sowie Timo Peters. Der FC kommt nicht richtig in den Tritt. Frank Müller sieht eben diese angespannte Personalsituation als Ursache dafür: „Das hemmt uns. Nur müssen wir irgendwie ins gesicherte Mittelfeld kommen.“

Ganz im Keller der Gruppe A2 steht der TuS Neuasseln, der beim 0:6 gegen den VfL Hörde gerade mal elf Leute zur Verfügung hatte. Trainer Guido Tönnes aber hält nichts von Selbstmitleid: „Ich lasse einen scharfen Wind wehen, denn die Jungs, die auf dem Platz stehen, müssen alles geben.“ Das Potenzial, in der Liga zu bestehen, sieht Tönnes: „Wenn wir unseren in der B-Liga noch erfolgreichen Hauruck-Stil ablegen, kommen wir da unten raus.“ Die Situation bessere sich bereits dadurch, dass Angelo Conteddu und Sascha Menzel am Sonntag beim VfL Schwerte 2 auflaufen.“

Schemanns Erwartungen

Immerhin im Mittelfeld steht RW Barop. Trainer Peter Schemann erwartet von seinem großen Kader, dass er die Ausfälle von Tilly Sivanesan, Ari Oscislawski und „Jojo“ Schnöring kompensieren kann. Am Sonntag kommt der Dauerrivale Hörder SC nach Barop. „Das waren immer packende Spiele“, freut sich Schemann auf den Vergleich, in den sein Team dank eines 8:2 über den PTSV Dortmund moralisch gestärkt geht.

In der Gruppe A3 sieht Christian Wichert, Spielertrainer bei Alemannia Scharnhorst, nach zwei Siegen der Zukunft gelassener entgegen. Gegen Phönix Eving 2 möchte er die Serie fortsetzen, allerdings fehlen ihm am Sonntag mit Dennis Justus und Vitali Rudi zwei Stützen. „Nach seiner Leistenverletzung aber steht Marcel Waschwill wieder im Aufgebot, was uns sehr freut. Auch André Jung ist wieder im Training“, sagt Wichert.

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