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Zum 51. Mal in die "Curve"

DORTMUND Zum 51. Mal ertönt am Samstag in Brackel die Startpistole zum Internationalen Rad-Championat des R.R.C. „Curve“. Zum traditionsreichen Rennen werden Fahrer aus Europa und Asien erwartet.

Zum 51. Mal in die "Curve"

Organisatoren und Sponsoren freuen sich auf das Championat

Auch in diesem Jahr wird das Rennen auf der schon traditionellen Strecke mit dem Start- und Zielpunkt Am Westheck ausgetragen. Nicht weniger als 70 Pedaleure aus der Elite Kontinental- und den A/B/C Klassen haben gemeldet und werden sich auf der 90 km langen Strecke ein packendes Rennen liefern.

Favoriten

Heiße Anwärter auf den Sieg sind nach Meinung von Günter Schäfer, Vorstandsvorsitzender des R.R.C. Brackel, die EGN Radsport-Teamfahrer Frank Klein und Andre Kharger, deren Mannschaft mit acht Fahrern antritt. Vier Akteure von „Curve“ Brackel werden bei ihrem Heimrennen ebenfalls alles geben. Aber auch der Marco Polo Cycling Club, das Radsport Team Köln, Radsport Essen, das Bochumer Team Vlassenrot sowie das seit Jahren immer vertretene Team OWC Oldenzaal aus Holland haben starke Fahrer in ihren Reihen. Außerdem werden die ebenfalls stark besetzten Fahrerfelder der U15, U17 und U19 Junioren ihre Champions ausfahren.

"Fette-Reifen-Rennen"

In diesem Jahr wird es auch erstmals ein „Fette-Reifen-Rennen“ geben. Das besondere dabei: Die in zwei Altersgruppen (acht bis zehn und elf bis 13 Jahre) startenden Teilnehmer benutzen keine Rennräder, sondern gehen mit „normalen“ Rädern an den Start. Mitmachen kann jeder. Meldungen für diese Rennen werden auch noch am Samstag angenommen. Auch das beliebte Prominenten-Rennen mit lokalen Größen aus Politik, Handel und Kirchen steht auf dem Programm. Die Vorjahressieger Brigitte Kisters-Woike und Christian Barrenbrügge wollen ihre Titel verteidigen.

Sorge um Sponsoren

Allerdings ging auch die aktuelle Dopingdiskussion nicht spurlos an den Brackelern vorbei. „Wir hatten es in diesem Jahr schwerer als sonst, Sponsoren zu finden“, sagte Schäfer. Für Heike Briese, Abteilungsleiterin der Sparkasse Brackel, war das aber kein Thema. „Überlegungen, das Engagement einzustellen, hat es nicht gegeben“, sagte Briese.

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