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Durchwachsene KVS-Bilanz

SCHWERTE Organisatorisch und von den äußeren Bedingungen her top, sportlich durchwachsen. Das war in Kurzform die 19. Auflage des Ranglisten-Wochenendes, das der Kanu- und Surf-Verein Schwerte auf der Ötztaler Ache in Österreich ausrichtete.

Zum sportlichen Teil: Jens Ewald schaffte es zwar nicht, sich ganz oben zu platzieren, aber das war wegen seines in den letzten Wochen verminderten Trainingsaufwandes auch nicht zu erwarten. Sein Ziel, die Läufe fehlerfrei herunterzubringen, erreichte Ewald und schnitt mit den Plätzen drei am Samstag und sieben am gestrigen Sonntag letztlich doch ganz ordentlich ab. In der Rangliste steht Ewald damit auf dem vierten Platz. Vor ihm sind nur die drei deutschen WM-Teilnehmer Grimm, Pfannmöller und Dörfler platziert.

Feuertaufe

Seine Feuertaufe im Kreis der deutschen Kajak-Elite absolvierte André JahnelMatthias Jansen Yannick Volke . Mit den Plätzen 36 und 40 bestand Jahnel seine erste Bewährungsprobe im erlauchten Kreis - immerhin waren mehr als 63 Fahrer in dieser Konkurrenz am Start. Zwei andere KVS-Athleten blieben dagegen hinter den Erwartungen zurück: (45. und 50.) und (zweimal Platz 61) haben schon bessere Rennen hingelegt. Als enttäuschend muss man auch das Abschneiden des KVS-Teams im Mannschaftsrennen bezeichnen. In der Besetzung Ewald, Jahnel, Volke reichte es nur zum 13. Platz - von 13 Teams. Logisch, dass man sich damit aller Chancen auf eine vordere Platzierung in der Gesamtwertung um die Deutsche Vereinspokalmeisterschaft abschminken kann.

Anspruchvolle Bedingungen

Schwer zu kämpfen mit den anspruchsvollen Bedingungen auf der Naturstrecke der Ötztaler Ache hatte auch Juliane Volke . Jeweils ein "Fünfziger" im ersten Lauf warf die Schwerterin an beiden Tagen im Kampf um einen Platz im Vorderfeld entscheidend zurück. Letztlich standen die Ränge 19 und 22 zu Buche. Wertvolle Erfahrung auf dem schwierigen Gewässer sammelten zudem Marc Weimann Benjamin Herbrügger (Canadier) und in den Rahmenrennen.

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