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Ein veränderter VfL

SCHWERTE Ein Spiel endete unentschieden, eines hat der VfL Schwerte verloren - fehlt nur noch eine gewonnene Partie. Bei TuRa Rüdinghausen wollen die VfLer am Sonntag dieses Vorhaben in die Tat umsetzen.

Ein veränderter VfL

Emmanuel Peterson (li.) behauptet sich hier im Zweikampf.

"Irgendwann müssen wir mal anfangen zu gewinnen - je eher desto besser", spricht Trainer Marco Schink dem blau-weißen Anhang aus der Seele.

Hat denn die dürftige Leistung des letzten Sonntags größere Auswirkungen auf die Trainingswoche gehabt? "Nein, wir haben ganz normal trainiert. Jedenfalls sind wir nicht mit der Peitsche herumgelaufen", sagt der Coach.

Personelle Änderungen angekündigt

Andererseits aber hatte Schink schon Anfang der Woche personelle Veränderungen für das Rüdinghausen-Spiel angekündigt. Dabei bleibt es: "Es wird definitiv Veränderungen geben. Der eine oder andere wird nicht spielen, der noch damit rechnet", kündigte der Trainer vor dem gestrigen Abschlusstraining an. Dass er sich zu diesen Änderungen nicht detaillierter äußern wollte, ist nicht allzu überraschend.

"Eine geballte Ladung Routine"

Zumindest teilweise ergeben sich personelle Wechsel aber auch durch Sachzwänge, denn mit Gregor Podeschwa (Knieverletzung, mindestens zwei Wochen Pause), Berkan Vardi (Fußprellung) haben die Schwerter zwei verletzungsbedingte Ausfälle zu beklagen. Und Georgios Tatsis, der nach seiner roten Karte die erwartete vierwöchige Sperre aufgebrummt bekam, ist ebenfalls nicht dabei.

Was seine Schützlinge im Wittener Vorort erwartet, weiß Schink ziemlich genau: "Eine geballte Ladung Routine" hat Rüdinghausen aufzubieten. Will heißen: Einige Spieler, die auch schon höherklassig aktiv waren, die aber vielleicht nicht mehr die laufstärksten sind. Hier soll der VfL nach dem Willen seines Trainers ansetzen: Wir müssen sie ans Laufen bekommen", wünscht sich Schink.

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