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Einiges anders beim Ahauser Traditionsturnier in diesem Jahr

Fußball: Eintracht-Pokal 2018

Früher als gewohnt bitten die Ahauser in diesem Jahr zum Eintracht-Pokal. Schon ab Donnerstag messen sich drei Westfalen- und fünf Landesligisten. Auch im Ablauf gibt es eine Änderung.

Ahaus

, 10.07.2018
Einiges anders beim Ahauser Traditionsturnier in diesem Jahr

Carlo Korthals (r.) und die SpVgg Vreden, hier beim Eintracht-Pokal 2017 gegen den späteren Sieger SC Münster 08, zählen zu den Turnier-Favoriten. © Keirat

Früher als gewohnt lädt Eintracht Ahaus in diesem Jahr zum Eintracht-Pokal. Ab Donnerstag, 12. Juli, kämpfen acht Teams um den Sieg bei der 29. Auflage des traditionellen Turniers im Stadtparkstadion, das seit dem 1. Juli offiziell den Namen Augenklinik Ahaus Arena trägt. In der Vergangenheit war der Terminplan für viele Teilnehmer immer sehr eng gestrickt. Nur einen Tag nach dem Finaltag beim Eintracht-Pokal stand die erste Runde im Kreispokal an, daran schloss sich direkt die Ahauser Stadtmeisterschaft an. Durch den früheren Termin haben die Ahauser das Ganze nun entzerrt.

Auch im Turnierablauf hat sich eine kleine Änderung ergeben. „Sonst war ja der Sonntag am ersten Turnierwochenende immer ein Großkampftag. Zum Glück waren alle Teilnehmer damit einverstanden, diesmal schon am Samstag zu spielen, um dem Finale der WM aus dem Weg zu gehen“, erklärt Stefan Kappenstiel aus dem Orga-Team. Für den Kontakt zu den Teilnehmern war vorwiegend Frank Wegener zuständig. „Er hat sich frühzeitig mit allen Trainern in Verbindung gesetzt, sodass das Teilnehmerfeld schon Ende Februar stand. Das war für uns eine Erleichterung“, so Kappenstiel.

Drei Westfalenligisten

Mit den Zusagen seien die Eintrachtler absolut zufrieden. Mit der SpVgg Vreden, SuS Neuenkirchen und dem SV Mesum sind drei Westfalenligisten am Start, mit Gastgeber Eintracht, dem SuS Stadtlohn, GW Nottuln, dem SC Münster 08 und Vorwärts Nordhorn fünf Landesligisten. Kappenstiel: „Wir freuen uns auf ein hochklassiges Turnier mit interessanten Spielen. Gerade Vreden und Stadtlohn sind immer Zugpferde. Für die Zuschauer ist es sicher interessant zu sehen, wie die Teams da auflaufen, zumal sich bei beiden Vereinen ja einiges getan hat.“ Bei der Frage nach möglichen Turnierfavoriten fällt Kappenstiel als erstes die SpVgg unter ihrem neuen Coach Rob Reekers ein. Die Vredener holten 2009 ihren einzigen Titel in Ahaus belegten im Vorjahr den dritten Platz, im Finale besiegte der SC Münster 08 den SuS Stadtlohn.

SpVgg eröffnet

Die Vredener bestreiten auch gleich das Auftaktspiel am Donnerstagabend um 19 Uhr gegen Turnier-Debütant Vorwärts Nordhorn aus der Landesliga Weser-Ems. Die zweite Partie in Gruppe A bestreitet ab 20.30 Uhr Titelverteidiger Münster 08 gegen Ligakonkurrent GW Nottuln.

Die bisherigen Sieger:
  • 1991: Eintracht Ahaus
  • 1992: SuS Stadtlohn
  • 1993: SuS Stadtlohn
  • 1994: Eintracht Ahaus
  • 1995: VfB Alstätte
  • 1996: Eintracht Ahaus
  • 1997: Eintracht Ahaus
  • 1998: FC Oeding
  • 1999: FC Oeding
  • 2000: VfL Rhede
  • 2001: VfL Rhede
  • 2002: Eintracht Ahaus
  • 2003: SuS Stadtlohn
  • 2004: SuS Stadtlohn
  • 2005: SV Schermbeck
  • 2006: VfL Rhede
  • 2007: SuS Stadtlohn
  • 2008: SuS Stadtlohn
  • 2009: SpVgg Vreden
  • 2010: Eintracht Ahaus
  • 2011: SuS Stadtlohn
  • 2012: Eintracht Ahaus
  • 2013: 1. FC Bocholt
  • 2014: 1. FC Bocholt
  • 2015: 1. FC Bocholt
  • 2016: 1. FC Bocholt
  • 2017: SC Münster 08
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