Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Es weht ein anderer Wind

SCHWERTE Bescheidenheit ist das Zauberwort bei den Basketball-Herren der Schwerter Turnerschaft.Der Landesliga-Neuling hütet sich vor dem ersten Saisonspiel am Samstag gegen Hamm, große Zielvorgaben heraus zu posaunen. Ziel ist der Klassenerhalt. "Alles andere werde ich nicht aussprechen", so Trainer Klaus Tschorn.

Anzeige
Es weht ein anderer Wind

Die STS um Trainer Klaus Tschorn (Mitte).

Schließlich kenne man die Liga und die Mannschaften größtenteils nicht. Der Aufsteiger wird eine Phase der Eingewöhnung brauchen. "Hier weht ein anderer Wind", hat Tschorn aus den Testspielen heraus feststellen können. Einige Teams, darunter auch der Auftaktgegner Hamm, wollen mit aller Macht in die Oberliga aufsteigen und investieren dementsprechend viel. Mehr Tempo, mehr Härte - an all das wird man sich gewöhnen müssen.

Mit 16 Spielern in die neue Saison

Angst und bange braucht der STS aber nicht zu sein. Denn mit stolzen 16 Spielern geht es in die neue Spielzeit. "Manche sagen, das wäre zu viel. Aber ich will die Jugendspieler einbauen und sie nicht von vornherein in die Verantwortung nehmen. Sie sind alle mit aufgestiegen, also haben sie es alle verdient zu spielen."

Achse Ahrens-Vater-Schnieder

Im Fokus wird natürlich die Achse um Christian Ahrens, Neuzugang Marc Vater und Kapitän Frank Schnieder stehen. Sie sind absolute Leistungsträger und stehen voll in der Verantwortung. Aber auch von Fabrizio Gerken und Tobias Priggemeier dürfte einiges zu erwarten sein. Vater verleiht der Mannschaft von Klaus Tschorn jedoch eine große Portion Routine und viel mehr Tiefe im Centerbereich. Als Abgang steht bislang lediglich Niklas Clemens fest, dessen Defensivarbeit aber dennoch schmerzlich vermisst werden dürfte.

Der Klassenerhalt dürfte für die STS durchaus zu schaffen sein. Einige Gegner befinden sich auf Augenhöhe mit dem Liga-Neuling. Mit Sicherheit wird auch die ein oder andere Überraschung drin sein.

Anzeige
Anzeige