Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

FC Vreden nach 4:1-Sieg in Stadtlohn Zweiter

Fußball-Kreisliga A1

Über 60 Minuten dominierte der FC Vreden am Losberg den SuS II. Dann kam die Heimelf besser ins Spiel, konnte es aber nicht mehr drehen.

Stadtlohn

, 03.10.2018
FC Vreden nach 4:1-Sieg in Stadtlohn Zweiter

Pascal Elling (l.), Torschütze zum 0:1, erobert hier im Mittelfeld den Ball von Lars Mechlinski (r.). © Raphael Kampshoff

Ein Stein fiel den Anhängern des FC Vreden in der Nachspielzeit vom Herzen, als Marcel Terbrack zum 1:4-Endstand vollendete und damit den Sieg im Verfolgerduell der Kreisliga A1 am Mittwoch klarmachte.

Lange dominierte der FC das Spiel in Stadtlohn, ließ aber zahlreiche hochkarätige Chancen ungenutzt. Nach 60 Minuten fing auch der SuS an, die Partie anzunehmen. Nach dem Anschlusstreffer von Marc Hötzel in der 63. Minute folgten noch weitere Chancen, den Abstand zu verkürzen und das Spiel gar zu drehen. Diese ließen die Stadtlohner aber ungenutzt – wie zuvor der Gast.

Elling nutzt erste Gelegenheit

In der Anfangsviertelstunde sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel ohne Torchancen, dann nutzte Pascal Elling nach einem schönen Doppelpass die erste Gelegenheit und brachte den Gast mit 1:0 in Front (17.). Vreden blieb am Drücker und Alexander Bunings abgefälschter Schuss verfehlte das Tor nur knapp (23.). Kurz vor der Pause erhöhte der neue Tabellenzweite auf 2:0. Andre Reimann schickte Benjamin Schroer mit einem langen Pass tief in des Gegners Hälfte, Schroer blieb eiskalt vorm Tor und verwandelte zum Pausenstand.

Direkt nach der Pause fiel der nächste Treffer für den Gast. Stadtlohns Torhüter Mark Kemper musste sein Gehäuse verlassen, um einen Ball zu klären, der landete bei Marcel Terbrack, der aus 40 Metern direkt zum 3:0 traf.

Anschluss aus dem Nichts

Wie aus dem Nichts fiel dann der Anschlusstreffer durch den SuS. Niclas Dormayer legte vor dem Tor quer und Hötzel hatte keine Mühe, den Ball zum 1:3 über die Linie zu befördern. Hötzel selbst hatte zwei weitere große Chancen, die er nicht nutzte. Und auch der FC ließ zahlreiche Konterchancen liegen.

Trotzdem war Gästetrainer Hendrik Sahlmer nach der Partie zufrieden. „Wir haben aufgrund der ersten 60 Minuten verdient gewonnen. Mit dem 1:3 hat der SuS die zweite Luft bekommen.“ Enttäuscht zeigte sich Stadtlohns Spielertrainer Hötzel. „Bis zur Pause war das erschreckend schwach. Ab der 60 Minute stimmte die Einstellung, fußballerisch war es aber zu wenig.“

SuS Stadtlohn II: Kemper - Tenhumberg, Tenbusch, Schriever, Mechlinski, Rickhof (10. Greve), Boll (39. Hötzel), Grewe, Dormayer, Böing, Feldmann FC Vreden: Vortkamp - Gottzky, Krandick, Terbrack, B. Schroer, Wißing, Elling (82. Gerichs), Buning (76. Niehuis), Wilma, Koster, A. Reimann (46. Boggenstall) Tore: 0:1 Elling (17.); 0:2 Schroer (44.); 0:3 Terbrack (55.); 1:3 Hötzel (63.); 1:4 Terbrack (90.+2).
Lesen Sie jetzt